Außerdem: NativeScript 2.2 steht zur Verfügung

FastForward: PHP auf Raspberry Pi, PHP 5.6.25 und 7.0.10 & Meteor 1.4.1 erschienen
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Pünktlich zum verregneten Wochenende haben wir viele Dinge, mit denen ihr euch beschäftigen könnt. Wie wäre es zum Beispiel damit, den GPIO des Raspberry Pi mit PHP zu steuern? Während ihr das macht, könnt ihr ganz nebenbei die PHP-Versionen eures Servers updaten. Wie praktisch. Außerdem stehen auch Meteor 1.4.1 sowie NativeScript 2.2 bereit. Ebenso haben wir einige Tipps und Tricks zum Umgang mit jQuery Selectors sowie zum Erstellen von Anwendungen zur Ermittlung der Textlänge für euch.

PHP goes Raspberry Pi

Den meisten Entwicklern ist eines gemein: sie basteln für ihr Leben gerne. Es geht dabei meist um das Experimentieren mit neuen Technologien – und eben manchmal auch darum, mit Hardware zu spielen. Dabei kommen die verschiedensten Sachen zum Einsatz; vom Arduino bis hin zum Raspberry Pi ist eigentlich alles dabei. Wenn man gerade den RasPi noch mit der Sprache bespielen kann, in der man heimisch ist, ist das natürlich ein Vorteil.

Genau dort kommt Thomas Weinert ins Spiel, der schon seit einiger Zeit damit beschäftigt ist, PHP mit der physischen Welt zu verbinden. Er hat nun nämlich seine Carica Wires Extension auf GitHub veröffentlicht. Carica Wires ist eine PHP-7-Wrapper Extension für die WiringPi-Bibliothek, die es bekanntlich ermöglicht, auf die GPIO des Raspberry Pi zugreifen zu können – und das geht jetzt eben auch mit PHP. Die Installation geht spielend leicht von der Hand, und nachdem die Extension der php.ini hinzugefügt wurde, kann es losgehen. Es ist also an der Zeit, den ElePHPanten auf die physische Welt loszulassen.

PHP 5.6.25 und 7.0.10 mit Security-Fixes erschienen

Mit PHP 5.6.25 und 7.0.10 stehen zwei Updates für die aktuellen PHP-Versionen zur Verfügung. Im Vordergrund der Releases stehen wichtige Security-Fixes; zudem bringen beide neue Versionen auch einige Bug-Fixes mit sich. Änderungen wurden unter anderem im Core, Bz2, Curl, GD und Opcache vorgenommen. Alle Neuerungen sind in den entsprechenden Changelogs zusammengefasst:

Die neuen Versionen stehen wie gewohnt auf der Download-Seite zur Verfügung, die Windows-Binaries finden sich ebenfalls an der bekannten Stelle.

Meteor 1.4.1 steht zur Verfügung

Erst vor knapp drei Wochen ist Meteor 1.4 erschienen, nun steht mit Meteor 1.4.1 bereits das erste Maintenance-Release zur Verfügung. Im Vordergrund stehen vor allem zahlreiche Bug-Fixes, aber auch einige Neuerungen wurden dem Update spendiert. Dazu gehört etwa die Aktualisierung der genutzten Node-Version auf die aktuellste LTS-Version von Node.js, Node v4.5.0. Außerdem bringt Meteor 1.4.1 deutliche Verbesserungen bei der Dauer des Extrahierens von heruntergeladenen Packages mit, indem künftig auf den nativen tar-Befehl anstatt der reinen JavaScript-Implementierung von tar gesetzt wird. Außerdem ist das Ausführen von meteor publish-for-arch beim Veröffentlichen von Packages, die von npm packages mit binären Dependencies abhängen, nicht länger Pflicht. Alle Informationen zu den Neuerungen in Meteor 1.4.1 hält der Ankündigungspost im Meteor-Blog bereit, die vollständige Liste der Änderungen findet sich im Changelog.

Was sind jQuery Selectors?

Wer in jQuery irgendetwas mit irgendeinem Element anstellen möchte, muss Selektoren verwenden. Wie genau das geht, welche Selektoren es gibt und was diese jeweils können, klärt Baljeet Rathi in seinem Artikel und zeigt auch gleich auf, was sich an ihnen in jQuery 3 geändert hat.

NativeScript 2.2 ist da

Knapp einen Monat nach der Veröffentlichung von NativeScript 2.1 steht mit NativeScript 2.2 eine neue Version des Frameworks zur Verfügung. Im Gepäck hat das Update zahlreiche Verbesserungen, darunter einige neue Komponenten, die Teil des UI für NativeScript sind. Dazu zählt etwa eine Chart-Komponente für Angular 2 oder eine neue Applikations-Feedback-Komponente. Darüber hinaus bringt NativeScript 2.2 Support für die dritte Beta von iOS 10 mit; zudem wurden weitere Verbesserungen am Angular-2-Support vorgenommen. Alle Neuerungen sind übersichtlich im zugehörigen Blogpost im NativeScript-Blog zusammengefasst; die neue Version steht auf der Projektwebsite zum Download zur Verfügung.

Wörter zählen lassen

Word kann Wörter zählen, WordPress kann das auch. Wer braucht also noch eine zusätzliche Anwendung, die das kann? Es gibt durchaus Fälle, in denen das sinnvoll ist: Formulare mit Freitextfeldern sind nur ein Beispiel dafür; auch viele Autoren sind über detaillierte Auskünfte zur Textlänge oft froh. Eine solche Anwendung lässt sich sogar ganz leicht selbst erstellen: HTML, CSS und JavaScript reichen dafür aus. Wie sich dann nicht nur Zeichenzahlen ermitteln, sondern auch Lesezeiten abschätzen lassen, zeigt das Tutorial von Vikas Lalwani.

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