Außerdem: Aufgaben mit WP-CLI automatisieren

Fast Forward: TensorFlow Object Detection API & Natural Language Processing mit Python
Kommentare

Heute im Fast Forward: Google veröffentlicht TensorFlow Object Detection API, Aufgaben mit WP-CLI automatisieren und Natural Language Processing mit Python. Außerdem: Tipps zu !important in CSS und Best Practices für multilinguale Websites.

Google veröffentlicht TensorFlow Object Detection API

Über das TensorFlow Object Detection API macht Google sein In-House-Object-Detection-System einer breiteren Research Community zugänglich. Die Codebasis ist ein Open-Source-Framework, das auf TensorFlow aufsetzt und mit dem Object Detection Models einfach erstellt, trainiert und deployt werden sollen. Google verfolgt mit der Entwicklung des Systems das Ziel, bereits bestehende State-of-the-Art-Modelle im Bereich Machine Learning zu unterstützen und gleichzeitig weitere Forschung zu ermöglichen. Das erste Release enthält unter anderem eine Auswahl trainierbarer Detection Models und ein Jupyter-Notebook für das Durchführen von OOTB Inferenzen. Weitere Infos bietet der Blogpost von Google, der Code zum Download befindet sich hier.

Natural Language Processing mit Python

Natural Language Processing wird im Kontext der smarten virtuellen Assistenten immer wichtiger: Virtuelle persönliche Assistenten könnten irgendwann die derzeitigen grafischen Nutzeroberflächen weitgehend ersetzen. Das klappt aber nur, wenn wir wirklich einfach so mit Devices sprechen können, wie wir es mit unseren Freunden tun. Genau darum geht es beim Natural Language Processing. In Python steht für die Arbeit mit dem Natural Language Processing das Natural Language Toolkit zur Verfügung, das Abder-Rahman Ali in einem Tutorial vorstellt. Das Tutorial bildet die ersten Schritte der Arbeit mit dem Natural Language Toolkit ab.

Aufgaben mit WP-CLI automatisieren

Mit WP-CLI lassen sich WordPress-Installationen direkt von der Command Line aus bearbeiten. Und nicht nur das: Man kann damit sogar Tasks automatisieren! Jeff Smith erklärt, wie man damit automatisch WP-Installationen aufsetzt, Backups durchführt, Updates für den WordPress-Core sowie Themes und Plugins durchführt und Seiten von einem Server auf einen anderen migriert.

CSS: !important things first

!important gibt einzelnen CSS-Deklarationen, egal welcher Klassen oder Subkategorien, höchste Priorität. Auf den ersten Blick wirkt es daher wie ein Mittel, um schnellstens unübersichtlichen Code auf Dauer noch unwartbarer zu machen, aber aus Utility-Gründen könnten auch andere Zwecke denkbar werden.

p {
   font-size: 12px !important;
}

Für mehr Informationen empfiehlt sich der entsprechende Artikel von Maddy Osman.

Best Practices für multilinguale Webseiten

Innerhalb der deutschen Internetlandschaft sind viele – und wohl die meisten wichtigen – Webseiten zweisprachig. Viele haben aber sogar noch weitere europäische oder asiatische Sprachen im Repertoire. Gerade für das Shopping aber auch andere Schlüsselfunktionen ist ein reibungsloser Aufbau der Webseiten absolut unverzichtbar. Wer dabei noch Nachhilfe braucht, sollte einen Blick auf diese sieben Best Practices werfen: Zunächst sollte man sich auf keine Übersetzungssoftware verlassen, sondern alle Übersetzungen noch von einem Profi überprüfen lassen. Außerdem ist es natürlich wichtig, auch die Bedeutung der SEO für die anderen Sprachen zu prüfen. Gibt es das Keyword dort überhaupt? Auch sollten alle Versionen der Webseite gleichermaßen aktuell und vollständig sein. User des Ablegers dürfen nicht das Gefühl bekommen, dass ihnen Inhalte entgehen.

Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Meinungen zu diesem Beitrag

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -