Außerdem: Mozilla veröffentlicht Open Source Speech Recognition Model und Voice Dataset

Fast Forward: VSTS-Update bringt neue Features & JavaScript Optimierungsguide
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Heute im Fast Forward: Umfangreiches Update für VSTS | Mozilla veröffentlicht initiales Release seines Open Source Speech Recognition Models | JavaScript Optimierungsguide | HTML 5: Custom Attributes

Umfangreiches Update für VSTS

Wie Brian Harry, Product Unit Manager für TFS und VSTS bei Microsoft, auf seinem Blog bekannt gab, ist Visual Studio Team Service um ein weiteres Update reicher geworden. Offenbar war das Entwickler-Team im Vorfeld zu Microsofts Entwickler-Event Connect(); 2017 in Eile geraten, alle Features rechtzeitig fertigzustellen, was zu Stabilitätsproblemen geführt hatte. Laut Harry arbeitet das Team derzeit an der Beseitigung dieser Probleme.

Außerdem handele es sich bei dem aus Sprint 126 entstandenen Update im Vergleich zu den früheren um ein deutlich umfangreicheres mit 43 neuen Features und zahlreichen Bug-Fixes. Zu den Highlights zählen unter anderem das Azure-DevOps-Project-Feature, das den Einstieg in Azure erleichtern soll, sowie eine Public Preview auf Release Gates, dank derer das Release Management ab sofort Continuous Monitoring in Release Pipelines unterstützt. Die vollständige Übersicht bieten die Release Notes.

Mozilla veröffentlicht initiales Release seines Open Source Speech Recognition Models

Schon vor einiger Zeit hat Mozilla seine Projekte DeepSpeech und Common Voice vorgestellt. Nun hat man in beiden Projekten wichtige Meilensteine erreicht. Ab sofort steht Mozillas Open Source Speech Recognition Model offiziell als initiales Release zur Verfügung, das mittlerweile fast die gleiche Genauigkeit bei der Spracherkennung erreicht hat, wie sie das menschliche Gehör besitzt. Daneben hat Mozilla auch das zweitgrößte Voice Dataset bereitgestellt, für das knapp 20.000 Personen weltweit contributed haben. Alle Informationen dazu bietet die Ankündigung im Mozilla-Blog.

JavaScript-Optimierungsguide

Wenn man sich mit performantem JavaScript-Code beschäftigt, ist das RAIL-Modell auf den ersten Blick eine nützliche Richtlinie: Respond: 100ms, Animate: 8ms, Idle work: 50ms chunks, Load: 1000ms to interactive. Für Source Code steht allerdings fest: Je mehr davon vorhanden ist, desto langsamer wird alles. Glaubt man dem Artikel von Ivan Čurić, ist es sinnvoller, erst einmal die groben, offensichtlichen Probleme anzugehen, statt sich über die Performanz von map vs. for zu streiten. Das Fazit: Alle Devicearten und -typen gleichermaßen testen und nicht zu vergessen: Stay DRY.

HTML 5: Custom Attributes

Eine der nützlichsten Neuerungen in HTML 5 ist zweifelsfrei das Custom Data Atribute. In konventionellem HTML können mit diesem Prinzip benutzerdefinierte Tags angelegt und mittels CSS-Selektor adressiert werden. Während IDs, Klassen und Names immer Bezug auf Styling, Zugehörigkeiten oder Funktionen nehmen, können mit Custom Data Attributes schlichtweg Informationen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu und ein Vergleich zwischen Name-, ID-, Class-, XPath- und Custom-Data-Selektion gibt’s im Artikel von Tim Harrison.

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