Heute im Interview: Josipa Haller, Senior UX Researcherin bei COBE

Women in Tech: „Im Tech-Bereich und bei der digitalen Transformation mangelt es an Ethik“
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In unserer Artikelserie „Women in Tech“ stellen wir inspirierende Frauen vor, die erfolgreich in der IT-Branche Fuß gefasst haben. Heute im Fokus: Josipa Haller, Senior UX Researcherin bei COBE.

Die Tech-Industrie wird von Männern dominiert – so weit, so schlecht. Doch langsam, aber sicher bekommt der sogenannte Boys Club Gesellschaft von begabten Frauen: Immer mehr Frauen fassen in der Branche Fuß.

Aus diesem Grund wollen wir hier spannenden und inspirierenden Frauen die Möglichkeit geben, sich vorzustellen und zu erzählen, wie und weshalb sie den Weg in die Tech-Branche gewählt haben. Aber auch Themen wie Geschlechtervorurteile, Herausforderungen oder Förderungsmöglichkeiten kommen zur Sprache.

Unsere Woman in Tech: Josipa Haller


Josipa Haller ist UX Researcherin bei COBE.

Was hat dein Interesse für die Tech-Branche geweckt?

Ich war damals 13 Jahre alt, als mein (aus heutiger Sicht) erster bewusster Kontakt mit „Tech“ entstand. Meine Mutter hatte meiner Schwester und mir von ihrem Ersparten den ersten iMac gekauft. An dieses Erlebnis kann ich mich noch bildlich erinnern: Unser neuer Mitbewohner war violett und für meine Schwester und mich damals gefühlt das Ticket in die vernetzte Welt. Ich kann mich noch genau an das Geräusch erinnern als wir die Einwählsoftware des Modems gestartet haben. Das Rauschen war wie Musik in meinen Ohren, nicht weil es so angenehm war, vielmehr der Tatsache geschuldet, dass ich wusste, dass wir nun die Möglichkeit daheim hatten, die unbegrenzten Tiefen des Internets zu erkunden und ich fand diese Gegebenheit so unglaublich aufregend und befreiend.

Im Studium kam ich dann das erste Mal in Berührung mit den Adobe Grafikprogrammen und war überwältigt davon, was für geniale Tools Photoshop, InDesign und vor allem Illustrator sind. Durch das Studium hinweg hab ich tagtäglich mit den Programmen gearbeitet und als ich in Paris meinen Business Master gemacht habe, habe ich sehr oft einen Skill Exchange mit Kommilitonen betrieben: Sie haben mir Nachhilfe in Finance und Supply Chain Management gegeben, während ich ihnen gezeigt habe, wie sie ästhetische Korrekturen ihrer Facebook Profilbilder mit Photoshop vornehmen können.

Nachdem ich mein Abitur absolviert hatte, war mir immer klar dass ich in der Schnittstelle von Design und Business tätig sein will. Ich hätte damals allerdings nicht sagen können, wie genau dieser Job aussehen wird, geschweige denn wie man ihn bezeichnet. Mein Grundstudium B.A. Design und Produktmanagement an der FH Salzburg war eine Bestätigung meiner Vision, bei der ich anfangs nicht wusste, wohin sie mich führen wird. Ich hatte eben nur im Gefühl, dass das Zusammenwirken dieser zwei Bereiche ziemlich viel Sinn macht. Im Anschluss an mein Grundstudium habe ich dann einen Doppelmaster gemacht. In diesem Sinne also einen M.A. in Design und einen M.Sc. in International Business. Während meines Studiums habe ich dann auch einige Arbeitserfahrungen als Praktikantin und Freiberuflerin in verschiedensten Bereichen gesammelt. Angefangen von Möbeldesign, bis hin zu Produktmanagement, Schmuckdesign und Grafikdesign. Alle Bereiche waren mir bis dato aber entweder zu Design- oder zu Management- lastig. Die perfekte Symbiose habe ich in den verschiedenen Bereichen nicht gefunden.

„Ich habe mir zur Gewohnheit gemacht, dass ich mich von Alltagshelden/innen inspirieren lasse.“

Erst als ich in Shanghai für eine amerikanische Innovationsberatung als Design Strategin tätig war, wurde mir bewusst, dass mein Werdegang bis dato ziemlich viel Sinn gemacht hat. Die Arbeit in Shanghai war eine tagtägliche Bestätigung dessen, dass ein fundamentales Wissen aus Design und Business eine perfekte Grundlage dafür schafft, damit ich das, worin ich meine Daseinsberechtigung sehe, in die Wirklichkeit umsetzen kann – und zwar die Welt für meine Mitmenschen mit Hilfe von Technologie und einem nutzerzentrierten Ansatz ein kleines bisschen besser zu machen.

Ein Tag in Josipas Leben

Derzeit bin ich bei COBE als Senior UX Researcherin tätig. Ich eruiere mit einem kleinen aber sehr feinen Team an Researcher/innen die Kundenbedürfnisse der Nutzer, damit sie bei der Erstellung digitaler Produkte berücksichtigt werden. Mein Arbeitsablauf sieht so aus, dass ich zusammen mit dem Team Hypothesen anhand einer Sekundärrecherche (meist: Schreibtisch-Recherchen) und dem Input der Kunden erstelle. Mit Hilfe von qualitativen Studien sammeln wir anschließend wichtige Nutzerdaten, die wir ausarbeiten. Wir sind immer erpicht drauf, eine starke Logik in diesen Berg an Daten zu bringen. Auf der Basis dieser gesammelten Erkenntnisse entwickeln wir dann Tools, seien es Design-Kriterien, Personas oder Customer Journey Maps, welche wir dann unserem internen Konzept Team und/oder unseren Kunden zur Verfügung stellen. Darauf basierend werden valide UX-Konzepte für die jeweiligen Zielgruppen erstellt. Ich liebe meine Arbeit sehr, da ich so meinen nachhaltigen Beitrag dazu leiste, dass Produkte auf den Markt kommen, die tatsächlich auch gebraucht werden. Außerdem ist in einer Agentur jeder Tag anders, sei es wegen dem Arbeitsinhalt oder der Intensität, diese Dynamik schätze ich sehr am Projektgeschäft.

„Ich bin sehr darauf erpicht, von meinen Mitmenschen zu lernen.“

Im Sinne von selbst gecodet habe ich trotz allem noch nichts. Ich habe lediglich im Zuge meines Studiums und einigen Designjams fiktive Konzepte entwickelt. Ich selbst habe dann in meiner Elternzeit ein Label names „Laleila“ gegründet, unter dem ich Babyturbane für Kinder vertreibe. Der erste Prototyp entstand aus dem persönlichen Bedürfnis eine Mütze für meine Tochter zu entwickeln, welche weder vor die Augen rutscht noch ständig von ihr runtergezogen wird. Die handelsüblichen Mützen haben meine Anforderungen nicht erfüllt. In einer Nacht- und Nebelaktion habe ich dann selbst eine Mütze für sie und somit auf Eigenbedarf hin genäht. Als ich damit auf die Strasse bin, wurde ich von unzähligen Müttern auf die Mütze angesprochen. Die positiven Reaktionen von meinen de facto potenziell zukünftigen Kundinnen war ein Ansporn für mich, dieses Miniprojekt zu starten und somit vertreibe ich nun unter laleila.de sowie Instagram: @laleila meine, wie ich sie nenne, „Turbaninis“. Genäht wurden diese anfangs noch von mir daheim, doch jetzt habe ich die Produktion nach Kroatien verlagert, wo sie von bedürftigen Frauen hergestellt werden.

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Vorbilder und Förderer

Ich habe mir zur Gewohnheit gemacht, dass ich mich von Alltagshelden/innen inspirieren lasse. Anstatt einer für mich nicht greifbaren Person hinterher zu eifern, sehe ich den wahren Wert meiner Zeit darin, mich mit Personen zu umgeben, von denen ich etwas lernen kann und die mich inspirieren. Ich habe viel Glück und kann sagen, dass sich ein Spektrum an solchen Menschen durch meine Arbeit, meine Familie und meinen Freundeskreis zieht. Anhand meines Berufs weiß ich, dass man allein durch Gedankenaustausch und bewusstem Zuhören sowie Beobachten unglaublich viel lernen kann. Ich bin also eher darauf erpicht, von meinen Mitmenschen zu lernen. Zuhören und Zusehen, wie sie Herausforderungen meistern, Interesse dafür zeigen, was sie daraus gelernt haben und analysieren, was ich aus dem Gelernten für mich persönlich anwenden kann.

Hindernisse auf dem Weg

Ich wäre eine blinde Idealistin, wenn ich behaupten würde, dass es mir im Laufe meines Studiums und in meinem Beruf niemand Steine in den Weg gelegt hat. Ich glaube an das Gute in jedem Menschen, doch oft einmal ist man den Emotionen wie Neid und Missgunst seiner Mitmenschen ausgesetzt. Also ja, ich habe schon oft Momente erlebt, in denen ich unfair behandelt wurde, sei es von Kommilitonen, Kollegen, Kunden und Teamleitern.

In meinem ersten Job habe ich dann auch eine sehr extreme Erfahrung gemacht. Meine damalige Vorgesetzte hat mir den Berufseinstieg sehr schwer gestaltet, indem sie mich für ihre Misserfolge verantwortlich gemacht hat. Sie hatte es sehr auf mich abgesehen. Es war kein einfacher Weg für mich, da vor allem am Anfang einer Karriere ohnehin immer gewisse Selbstzweifel und Unsicherheiten bei einem mitschwingen. Nach einem Jahr ist sie dann „gegangen worden“ und hat sich im Zuge dessen aufrichtig bei mir für ihr Benehmen entschuldigt. Ich wusste somit, dass ihre Einstellung nichts mit mir persönlich oder meiner Arbeit zu tun hatte, sondern dass es ein rein persönliches Problem ihrerseits war. Im Nachhinein bin ich froh über eine solche, anfangs als negativ wahrgenommene Erfahrung, denn sie hält mir immer vor Augen, wie ich als Vorgesetzte nie sein will.

„Ich glaube an das Gute in jedem Menschen, doch oft ist man Emotionen wie Neid und Missgunst ausgesetzt.“

Selbst für die Erfahrungen, in denen mir Missgunst und Neid begegnet sind, bin ich mehr als dankbar. Denn sie lassen mich Menschen, die mir nichts Gutes wollen, rein durch Intuition erkennen. Somit kann ich einen gesunden Abstand zu diesen wahren. Denn die Energie, die ich damit vergeude, Steine aus dem Weg zu räumen, investierte ich eher darin, mich mit Menschen zu verbünden, deren Intention darin liegt, gemeinsam steile Wege zu überwinden und größere Brücken zu bauen. Das hat soweit auch sehr gut geklappt.

Da ich ursprünglich Kroatin bin, weiß ich wie es ist, in einer Kultur aufzuwachsen, in der die Erwartungen an Männer und Frauen von vornherein klar vorgegeben sind. Diese Erwartungen hängen nur leider noch sehr an alten und überaus konservativen Stereotypen. Mein jetziger Arbeitgeber hat eine Tochterfirma in Kroatien, das Team dort ist für die Entwicklung zuständig und die Verteilung von Männern und Frauen kommt langsam ins Gleichgewicht. Unsere Tech-Mädels dort haben es nur leider nicht sehr leicht auf dem kroatischen Markt. Da sind die Kunden dann schon ehrlich und geben dem Team direkt nach dem Pitch das Feedback, dass sie trotz der genialen Performance den Auftrag nicht kriegen, da nur Frauen bei der Vorstellung waren und ihnen die Tech-lastige Aufgabe lediglich nicht zugetraut wird. Das, was meinen Kolleginnen in Kroatien leider sehr häufig passiert, ist natürlich schon ein grosser Brocken, aber oft begegne ich auch eben solchen Vorfällen hier in Deutschland, auch wenn sie hier nicht so direkt angesprochen werden. Es ist schon so eine Sache, dass Frauen manches einfach immer noch nicht zugetraut wird. Man begegnet als Frau schnell erstaunten Blicken oder immer noch unpassenden Kommentaren, wenn man etwas macht, das stereotypisch doch „eigentlich“ Männeraufgaben wären.

Warum gibt es so wenige Frauen in der Tech-Branche?

Anhand eigener Erfahrungen und durch Beobachtungen meiner kleinen Tochter schließe ich mit Gewissheit, dass die Begeisterung für Tech und später dann für Naturwissenschaften wie etwa Mathematik, Chemie und Physik in der Kindheit bei Mädchen und Jungen gleich ist. Ich glaube, dass diese Begeisterung auch anhalten würde, wenn sie über die Zeit hin weiter gefördert würde. Mit der richtigen Förderung steht und fällt meistens alles. Bildungspolitisch gibt es heute meines Erachtens einige erschreckende Lücken. Wenn man sich Länder wie Schweden oder England ansieht – wo Coding schon längst zum Pflichtprogramm auf dem Curriculum steht – hinken wir in Deutschland ziemlich hinterher. Ohne sich nun dem Coding-Wahn zu unterstellen, bin ich ebenfalls der Meinung, dass neben Coding andere Fächer eine bedeutende Rolle spielen, um unsere Schulen und somit Kinder für das digitale Zeitalter zu wappnen. Die Änderungen die auf öffentlichen deutschen Schulen in Hinblick auf diese Themen passieren sollten, sind meines Erachtens noch ausbaufähig.

„Glücklicherweise leben wir in einer Zeit, in der die konventionelle Rollenverteilung nicht mehr durch und durch gelebt wird.“

Zudem liegt es in der Natur der Frau, die eigene Karriere für eine Zeit lang auf das Abstellgleis zu stellen, wenn man eine gute Mutter sein will, auch wenn es „nur“ für die Dauer der Elternzeit ist. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass ich es sehr herausfordernd finde, den Spagat zwischen Familie, Ehe und Beruf als Frau zu schaffen. Mein persönliches Glück wird derzeit von drei Säulen gehalten: Einem erfüllten Ehemann, einem glücklichen Kind und einem motivierten Arbeitsumfeld. Alle drei erwarten sich Hingabe, harte Arbeit, aber vor allem: Zeit. Welche Verteilung genau die ideale ist, habe ich persönlich noch nicht herausgefunden. Da bin ich selber noch am prototypen.

Als ich in der Blütezeit meiner Karriere war, wurde ich schwanger und als meine Tochter in unser Leben kam, haben sich meine Prioritäten komplett verschoben. Ich behaupte nicht, dass das für meinen Mann nicht gilt, aber irgendjemand von uns beiden muss ja schließlich für den Unterhalt sorgen und nachdem er der Besserverdiener unter uns beiden ist, erübrigt sich die Diskussion, wer von uns beiden welche Rolle daheim einnimmt. Laut statistischen Angaben der Bundesrepublik werden wir immer noch mit einem immensen Gender Role Gap konfrontiert. Das ist wiederum eine andere Diskussion. Glücklicherweise leben wir aber in einer Zeit, in der die konventionelle Rollenverteilung nicht mehr durch und durch gelebt wird und ich kann von mir persönlich behaupten, dass ich einen Arbeitgeber habe, der sehr unterstützend in Bezug auf die individuelle Work-Life Balance ist. Nichtsdestotrotz erlebe ich aber so oft, dass es die Frauen sind, die immer wieder vor der Wahl Kind oder Karriere stehen. Beide Entscheidungen entpuppen sich als herausfordernd. Beruflicher Erfolg geht für mich Hand in Hand mit persönlichem Erfolg einher. So wäre es aus meiner Sicht eher interessanter zu analysieren, wie viel tatsächlich glückliche Frauen es in der Tech Branche gibt?

Die Zukunft im Blick

Wir Frauen sind laut einer Studie der Korn Ferry Hay Group unseren männlichen Kollegen um einiges voraus wenn es um die emotionale Intelligenz geht. Diese setzt sich unter anderen aus den Bereichen Empathie, Selbstwahrnehmung, soziale Kompetenz und Motivation zusammen. Vor allem Empathie und Motivation sind persönliche Faktoren, die bei der Teamführung unumgänglich sind. Worin es uns meines Erachtens noch eindeutig fehlt im Bereich Tech und Digital Transformation, ist die Ethik. Ich bin davon überzeugt, dass Frauen hier eine für die Menschheit nachhaltige Richtung vorgeben könnten. Nicht, dass ich ausschließe, dass dies unsere männlichen Kollegen nicht auch könnten, denn schliesslich entstanden erst neuerdings aufschlussreiche Erkenntnisse zu diesem Thema aus der Feder eines Mannes und zwar von Gerd Leonhardt.

„Unsere Welt wird immer vielfältiger und komplexer, diese Vielfalt muss sich auch in Teams widerspiegeln.“

Unsere Welt wird immer vielfältiger und komplexer, diese Vielfalt muss sich auch in Teams widerspiegeln, welche sich allerdings nicht nur durch Gender Diversity zusammensetzt, sondern eben auch durch einen kulturellen Mix und auch anhand von den verschiedenen Fähigkeiten Einzelner. Generation Z wächst unter komplett anderen Rahmenbedingungen auf als meine damalige Generation Y. Politisch, klimatisch, aber auch technologisch ist einiges im Umbruch. Diese neue Generation weiß, dass das Einzige, was sie bewusst selbst beeinflussen können, ihre eigene Identität ist. Eine solche Selbstfindung geht weit über das Geschlecht hinaus. Wir erleben nicht umsonst das Zeitalter von Fluid Gender, in dem uns Facebook eine enorme Anzahl an Möglichkeiten stellt, unsere Geschlechtsidentität auszudrücken. Ich glaube, dass meine Generation tatsächlich die letzte sein wird, die sich in der westlichen Welt mit dem Thema Gender Diversity beschäftigen wird. Für Generation Z werden diese Rollenerwartungen schlichtweg einfach fremd sein. Das binäre Geschlechtersystem welches in männlich und weiblich unterteilt ist, wird für nachstehende Generationen nicht mehr relevant sein, da es nicht dem Puls der Zeit entspricht.

Tipps & Tricks

Den eigenen Wert erkennen und wenn das Interesse für Tech besteht, einfach machen. Es gibt etliche Kurse, die online angeboten werden, mit denen man sein Wissen in Tech aufbauen kann. Tech heisst nicht per se coden. Es gibt so viele Bereiche, die neben dem Coding für den Eintritt in die digitale Welt eine Rolle spielen: UX Design, UX Research oder eben auch Digitale Ethik. Letzteres wird früher oder später eine wichtige Rolle einnehmen. Befasst euch mit der Definition verschiedenster Bereiche und findet heraus, in welchem Bereich ihr euch in Zukunft sehen könnt bzw. wollt.

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