Außerdem: WordPress auf Azure mit Z-Ray debuggen

Fast Forward: WP REST API 2.0 Beta 5, Hey Cortana für Android & Currying mit Swift
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Heute im Fast Forward stellen wir euch das WordPress REST API in Version 2.0 Beta 5 vor. Außerdem gibt es die „Hey Cortana“-Sprachaktivierung jetzt auch für Android, WordPress auf Azure lässt sich mit Z-Ray debuggen und wir zeigen, wie man mit Cloud9 komplett in der Cloud entwickelt. Auch das Funktions-Currying wollen wir euch nicht vorenthalten, genauso wie die Sicherheit bei Webanwendungen.

WP REST API: Version 2.0 Beta 5

Die Version 2.0 Beta 5 des WP REST API ist ab sofort verfügbar und nennt sich “¡Ay, caramba!”. Das Plugin sollte mit WordPress 4.4 verwendet werden, da es sich um ein Kompatibilitäts-Release zu WordPress 4.4. Beta 1 handelt. Mit der neuen Version des REST API ist es nun möglich, den API-Core wie eine Kompatibilitäts-Library zu laden, da der API-Core im WordPress-Trunk aufgegangen ist. Auch das Laden von Admin-Funktionen und das Nachprüfen von Term Taxonomy ist jetzt durchführbar. Einen Überblick über alle weiteren Neuerungen und den Download findet man im Set of Changes sowie im Changelog.

„Hey Cortana“ -Sprachaktivierung jetzt auch für Android

Im August stellte Microsoft die Cortana-App für Android erstmals in der Betaversion vor. Im Gegensatz zu Cortana in Windows 10 hinkte die Android-Variante in Sachen Spracherkennung bisher allerdings hinterher. Das ändert sich jetzt: Ab sofort soll sich Microsofts digitaler Sprachassistent auch von Android-Nutzern via Sprachbefehl aktivieren lassen. Mit den Worten „Hey Cortana“ lässt sich nun der Modus starten, in dem Cortana zuhören und auf weitere Befehle und Anfragen reagieren kann. Da Cortana anders als „OK Google“ nicht nativ in das Android-Betriebssystem integriert ist, kann es allerdings sein, dass das Sprachaktivierungsfeature nicht ganz flüssig läuft – auch dann, wenn die korrekte Option eingestellt ist. Die Einschränkungen sollen aber mit Ablauf der Testphase behoben werden.

WordPress auf Azure mit Z-Ray debuggen

WordPress erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Großen Anteil am Erfolg haben die vielen unterschiedlichen Plugins und Erweiterungen für die freie Webanwendung. Allerdings kann die große Auswahl auch manchmal zum Problem für die eigene App und deren Ladezeit werden. In einem Artikel beschreibt Daniel Berman, wie man eine WordPress-Applikation debuggt, die per Microsofts Azure Web-App-Service mithilfe von Z-Ray für Azure entwickelt wurde.

Entwicklung komplett in der Cloud

Everything-as-a-Service wird immer mehr zur Realität, etwa in Form von „development Platform as a Service“ (dPaaS). Was sich erst einmal zweifelhaft anhört, kann auch viele Vorteile haben. Worin diese bestehen und wie man sie am besten ausnutzen kann, ist Thema des Artikels von Aldo Ziflaj. Bei cloudbasierten Entwicklungsumgebungen wird man auf manche persönliche Vorlieben verzichten müssen. Dafür wird man aber beispielsweise belohnt durch schnelleres Setup, Zugang unabhängig vom Aufenthaltsort, parallele Zusammenarbeit mit anderen Entwicklern in Echtzeit und mit multiplen Installationen. Ziflaj verdeutlicht dies und allerhand weitere Funktionen anhand des Codeeditors Cloud9.

Funktions-Currying mit Swift

Currying, benannt nach seinem Erfinder Haskell Brooks Curry, ist ein Verfahren, um eine Funktion mit mehreren Argumenten in mehrere Funktionen mit nur einem Argument umzuwandeln. Außerdem lassen sich Funktionen erstellen, die andere Funktionen zurückgeben können. Wie man das in der Programmiersprache Swift macht, erläutert ein frisch veröffentlichtes Tutorial von Davis Allie. Er zeigt dort detailliert auf, wie man Funktions-Currying sowohl bei Klassen als auch bei benutzerdefinierten Funktionen durchführt.

Wie geht man richtig an die Verbesserung der Sicherheit heran?

Die Sicherheit spielt bei Webanwendungen eine große Rolle. Wie man richtig an die Verbesserung der Sicherheit herangeht, zeigt David Mytton im Rahmen des Security Months bei Server Density. Dafür stellt er einige grundlegende Sicherheitsprinzipien vor und zeigt, welche Best Practices auf jeden Fall einen Blick wert sind.

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Aufmacherbild: Spices and herbs von Shutterstock / Urheberrecht: JK1991

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