Zweites PHP-SDK für die Amazon Cloud
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Mit Rücksicht auf die PSR-Richtlinien der Framework Interoperability Group, Guzzle-Basis und dem EventDispatcher von Symfony2 stockt das Software Development Kit für PHP-Anwendungen in den Amazon Web

Mit Rücksicht auf die PSR-Richtlinien der Framework Interoperability Group, Guzzle-Basis und dem EventDispatcher von Symfony2 stockt das Software Development Kit für PHP-Anwendungen in den Amazon Web Services seine Feature-Palette gehörig auf.

Wie schon früher, liefert das via PEAR erhältliche Amazon-SDK für PHP Schnittstellen für die Amazon-Cloud. Damit werden per Autoloader die Schnittstellen zu Eurem S3- / Glacier- / DynamoDB- / CloudFront-Account geöffnet und gesichert. Neuerdings lassen sich mit dem neuen SDK auch Composer für das Abhängigkeiten-Management einsetzen.

Zu den neuen Features im PHP SDK 2 für AWS

Guzzle wird in Entwicklerkreisen als benutzerfreundlichere Alternative zu cURL gehandelt. Der HTTP Client bietet Callbacks und Parallel Processing und seine Methoden sind RESTful gestaltet. Zwar ist die Codebasis mit 29.000 Zeilen erheblich schwergewichtiger als cURL, doch lasse sich damit eine Menge Kopfschmerz vermeiden, wie es in der Diskussion heißt.

Der Symfony2 EventDispatcher eröffnet mit seinen Event Hooks die Möglichkeit, eventgetriebenes Verhalten zu erzeugen. Wie das mit der Symfony-Komponente funktioniert, wird in der entsprechenden Dokumentation erläutert.

Auch in Sachen Skalierbarkeit hat Amazon mit seinem PHP-SDK 2 neue Tweaks parat: Requests lassen sich ab sofort stapelweise absenden, um mehrere parallel auszuführen. Auch Schreibvorgänge auf DynamoDB lassen sich fürderhin stapelweise abarbeiten. Uploads nach S3 oder Glacier lassen sich aufteilen, pausieren und später fortsetzen.

Das PHP SDK 2 lässt sich hier herunterladen. Alternativ wird das Paket in Composer, PEAR oder als Phar vertrieben.

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