Device to Cloud – Smart Products und Industrie 4.0
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Internetfähige Küchengeräte und besonders der selbsttätig buchhaltende und bestellende Kühlschrank waren schon im Dotcom-Boom der späten 1990er-Jahre ein beliebtes Thema für visionäre Spekulationen.

Internetfähige Küchengeräte und besonders der selbsttätig buchhaltende und bestellende Kühlschrank waren schon im Dotcom-Boom der späten 1990er-Jahre ein beliebtes Thema für visionäre Spekulationen. Jetzt, rund fünfzehn Jahre später, scheint nun genug Bewegung in der Industrie, um aus der Vision von damals, nämlich Geräte des täglichen Lebens mit dem Internet zu verbinden, langsam Realität zu werden. Allerdings mag der Kühlschrank nicht unbedingt vornan und im Zentrum stehen. In der Energiewirtschaft sind Nutzer heute durch Wind und Solar auch Produzenten, was neue Formen von Kapazitätsmanagement bedingt, die Autos nutzen und mit Floating Car Data Verkehrsflussinformationen geben. Die deutsche fertigende Industrie sowie die vielen Industrieausstatter verfolgen mit „Industrie 4.0“ eine Initiative zur horizontalen digitalen Integration von der Werkzeugmaschine bis zum fertigen Produkt – die Initiative stellt Clemens Vasters (Microsoft) in dieser BASTA!-Keynote vor.

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