Die BASTA! 2010 in Mainz – ein persönlicher Bericht (Teil 3)
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Kleiner, aber oho!
Auch wenn die Sessionzahl der SQLCON und der ShareConnect längst nicht an die der BASTA! heranreichen, so gehören sie inzwischen aber als fester Bestandteil zur Herbst-BASTA! dazu

Kleiner, aber oho!

Auch wenn die Sessionzahl der SQLCON und der ShareConnect längst nicht an die der BASTA! heranreichen, so gehören sie inzwischen aber als fester Bestandteil zur Herbst-BASTA! dazu und haben ihre eigene Fangemeinde.

Die Sessions der SQLCON wurden in Zusammenarbeit mit Rainer Stropek und Thorsten Kansy zusammengestellt. Beiden war es wichtig, nicht nur High-Level-Themen zu behandeln, sondern auch Grundlagen zu vermitteln. Außerdem standen natürlich die neuen Features des SQL Server 2008 R 2 im Mittelpunkt der Betrachtungen. Andreas Wolter stellte beispielsweise die Neuerungen der Reporting Services 2008 R 2 & Report Builder 3.0 vor, während sich Thorsten Kansy den Neuerungen des SQL Servers 2008 R 2 widmete.

Nach einem verregneten Abend bei Microsoft in Hamburg begrüßte mich die BASTA! mit herrlichem Wetter schon am Dienstagmorgen, wo ich das Vergnügen hatte neben Maciej Pilecki die SQLCon quasi zu eröffnen. Ein schöner Start. Die gemeinsame „Fight“-Session mit Thema Security „gegen“ Ralf Dietrich am nächsten Vormittag war ein ganz besonderer Spaß vor dankbarem Publikum. Tolles Feedback und interessante Gespräche machten diese BASTA! zu einer der angenehmsten bisher für mich. Grüße an alle SQLer und bis zum nächsten Jahr. Andreas Wolter

Alle Jahre wieder und alle Jahre wieder ein riesen Spaß, bei dem aber auch die Informationen und der Tiefgang nicht zu kurz kommen. Für mich als Sprecher für SQL-Server-Themen waren neben den vielen interessanten Gesprächen mit Teilnehmern, Kunden und anderen Sprechern, auch viele lehrreiche Sessions und Details dabei. Und das Beste: über Speise und Trank kann sich dieses Jahr sicherlich keiner beschweren und ich musste in der folgenden Woche entsprechende Enthaltsamkeit üben. 😉 In brevi: es war in meinen Augen eine gelungene und bestimmt nicht die letzte BASTA! Thorsten Kansy

Die ShareConnect bot an drei Tagen in 30 Sessions alles was das SharePoint-Herz begehrt. Auch hier stand die neue 2010er Version im Vordergrund – von der Konfiguration der Enterprise-Geschäftsprozesse, über Business Intelligence, Tipps & Tricks bei der Migration von SharePoint 2007 auf die aktuelle Version bis hin zur Architektur von SharePoint 2010 waren alle Themen vertreten.

Wie auch bei den Konferenzen zuvor war es für mich diesmal wieder besonders interessant, die Menschen zu treffen, die hinter den Sessionvorschlägen stehen: unsere Speaker, die zum Teil auch Autoren des SharePoint und dot.NET Magazins sind. Im Alltag bleibt man ja oft nur über E-Mail in Kontakt und konzentriert sich auf das Tagesgeschäft. Auf der BASTA! hingegen hatte ich Gelegenheit auch längere Gespräche mit den Speakern zu führen und sie ein wenig näher kennenzulernen. Und das ist wohl auch das, was mir von dieser BASTA! am stärksten im Gedächtnis haften bleiben wird: Spannende und witzige Gespräche, interessante Sessions, die tolle Atmosphäre und nicht zu vergessen – das ganz hervorragende Essen. Emilian Buza

Sport, Spiel, Spaß und Spannung

Damit die Entspannung nach oder vor einem lehrreichen Konferenztag nicht zu kurz kommt hatten die Veranstalter nicht nur einen Kickertisch bereit gestellt, sondern auch dafür gesorgt, dass Miss und Mister Massager vor Ort ist. Hier konnten sich die Teilnehmer mit einer kleinen Massage verwöhnen lassen.

Der agile Track am Montag startete um 9:30 Uhr. So hatte ich noch genug Zeit um ausgiebig mit Mirko Schrempp zu frühstücken und erste interessante Gespräche zu führen. Zu meiner positiven Überraschung war der Track den ganzen Tag über gut besucht. Speziell die persönlichen Diskussionen mit den Teilnehmern und anderen Speaker am Ende meiner beiden Sessions waren äußerst interessant und positiv. Ein rundum gelungener BASTA! Auftakt. Klasse war auch, dass ich mit Manfred Steyer tolle neue Ideen bzgl. der Sessionsinhalte für die nächste BASTA! entwickelt haben … man darf gespannt sein. Der Tag wurde dann komplettiert durch die klasse VIP Reception. Neben dem hervorragenden Essen fanden viele anregende Gespräche mit den Ausstellern und Speakern statt, insbesondere beim „Bier danach“ im Hotel. Der Dienstag, den ich als Ansprechpartner am HEC Stand verbracht habe, war wiederum geprägt von neuen Kontakten und spannenden Dialogen, sowohl mit den Teilnehmern, Speakern und Ausstellern … und natürlich einer herrlichen Massage. Für mich eine rundherum sehr gelungene BASTA! Frank Düsterbeck

Wie sagt man so schön? Morgenstund hat Gold im Mund oder der frühe Vogel fängt den Wurm. Erstmalig wurden am Mittwoch alle sportbegeisterten Frühaufsteher zum BASTA!-Jogging eingeladen. Um 7 Uhr ging es bei leichtem Morgennebel mit einer kleinen, aber sehr motivierten Laufgruppe am Main und Rhein entlang dem Sonnenaufgang entgegen. Für alle gab es ein BASTA!-Laufshirt und nach der Rückkehrt wartete zur Stärkung ein frisches Müsli auf alle Laufteilnehmer. Vielleicht knacken wir beim nächsten Mal die 10er Marke und können dann behaupten eine zweistellige Teilnehmerzahl erreicht zu haben (Abb. 1)?

Abb 1: Laufstrecke des BASTA!-Joggings
Abb 1: Laufstrecke des BASTA!-Joggings

Wieder ist eine sehr schöne BASTA! zu Ende gegangen. Die BASTA! 2010 war wieder ein Anlaufpunkt für Größen aus der .NET-Szene sowie viele Interessierte und lernwillige Menschen. Ebenfalls anwesend war Lisa Feigenbaum, die Community Program Managerin bei Microsoft für Visual Studio Managed Languages. Sie kam direkt aus Redmond und kündigte am Ende ihrer Keynote das Windows Phone 7 SDK für Visual Basic an. Am Mittwoch wurde das erste Mal das BASTA!-Jogging mit Katharina Friedrich zelebriert. Und mehrere Menschen freuten sich am Ende der Konferenz über ihre gewonnene X-Box und andere Preise. Für mich steht fest: Ich komme wieder! Nico Franze

Sowohl Dienstag- als auch Mittwochabend konnte man sich bei gutem Essen, lockerer Athmosphäre und reichlich Bier mit anderen Konferenzteilnehmern, Speakern und Ausstellern treffen und plaudern. Ein besonderes Highlight fand am Mittwoch ab 20:30 Uhr im Gutenbergfoyer statt. An Roulett, Poker und Black-Jack-Tischen konnte man der Spielleidenschaft frönen – wenn es auch nur um Spielgeld ging.

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