Die größte Hürde bei Unit Tests ist der innere Schweinehund.
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Wozu eigentlich Unit Tests? Sind Unit Tests vielleicht nur ein zusätzlicher Aufwand ohne großen Mehrwert? Norbert Eder, Software Architekt und Microsoft MVP, beschäftigt sich in seinem Blog-Beitrag

Wozu eigentlich Unit Tests? Sind Unit Tests vielleicht nur ein zusätzlicher Aufwand ohne großen Mehrwert? Norbert Eder, Software Architekt und Microsoft MVP, beschäftigt sich in seinem Blog-Beitrag mit der Sinnhaftigkeit von Unit Tests. Wir fassen seine Aussagen zusammen.

Zunächst einmal sollte man in einem IT-Projekt, das Unit Tests nutzen soll, die Zeit für die Erstellung der Testing-Infrastruktur einplanen. Sinnvoll sei es, sich dabei auf das Nötigste zu beschränken, um den Aufwand nicht zu hoch zu treiben, erklärt Norbert Eder. Visual Studio bietet geeignete Testprojekte dafür. Zusätzlich können Services durch Mocking-Frameworks wie moq und href=“http://ayende.com/blog/tags/rhino-mocks“ target=“_blank“>Rhino Mocks ersetzt werden, um die Businesslogik für den Test zu simulieren. Sinnvolle Basisklassen erleichtern außerdem den Test-Prozess und die Erweiterung der Infrastruktur.

Eine Auswertung aus einem Praxis-Projekt des IT-Architekten Norbert Eder hat ergeben, dass die Unit Tests sich durchaus lohnen würden, da sie manuelle Arbeit für das Finden, die Prüfung und das Fixen von Software-Fehlern einsparen. Mit zunehmender Projektgröße würde die Aufwandsersparnis eher steigen. Damit ist Unit-Testing zurecht ein unverzichtbarer Teil eines IT-Projektes, das Wert auf Qualität legt.

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