Die #IPC10 in Bildern
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Die jüngste International PHP Conference ist gemeinsam mit der WebTech Conference in guter Erinnerung geblieben. Bei über 500 Teilnehmern und mehr als 100 Sessions wurden auch einige Erinnerungsfotos

Die jüngste International PHP Conference ist gemeinsam mit der WebTech Conference in guter Erinnerung geblieben. Bei über 500 Teilnehmern und mehr als 100 Sessions wurden auch einige Erinnerungsfotos geschossen. Ein paar Anekdoten in Bildern.

Zeev Suraski übernahm zum Jubiläum (immerhin 10 Jahre IPC) die erste Keynote. Sein Blue Screen of Death dürfte den meisten Teilnehmern in Erinnerung geblieben sein.

Im Interview mit phpmagazin.de äußerte Zeev sich wie folgt auf die Frage, welche Richtung PHP denn in den kommenden Jahren einschlagen werde, wie folgt:

PHP has always been about supporting the latest Web related technologies as efficiently and as easily as possible; We always say we don’t know what the technology du jour of 2015 would be, but we’re sure the PHP support for it would be great. Zeev Suraski, 2010

Derick Rethans (2 v.l.) und Erik Kort (3 v.l.) haben gut Lachen. Warum, haben sie uns nicht verraten.

Goldener Oktober in Mainz. Trotzdem blieben die Parkbänke am Rheinufer meist unbesetzt, denn …

… Keynotes und spannende Vorträge waren gerne mal gut besucht.

„Doctrine 2 trifft auf TYPO3“, so könnte die Bildunterschrift lauten. Benjamin Eberlei erklärte sich dankenswerter Weise kurzfristig bereit, mit einer Session zum bekannten OR-Mapper einzuspringen, nachdem Fabien Potencier seine Session überraschend hatte absagen müssen.

Das Aufeinandertreffen der beiden blieb übrigens nicht ohne Folgen – Robert Lemke deutet in seinem Blog bereits eine engere Zusammenarbeit zwischen dem FLOW3- und dem Doctrine-2-Projekt an:

It seems like we are going parallel paths here and because we use the same well-proven design patterns (and even similar annotations), it should be fairly easy to replace the corresponding parts in FLOW3 by Doctrine 2. Robert Lemke, 2010

In den Pausen mal kurz die letzten E-Mails checken, war dank freiem WLAN meist kein Problem. Die Aussicht gab es dazu.

Ansonsten luden aber auch die Aussteller auf persönliche und interessante Gespräche ein …

… stellten ihre aktuellen Releases vor, gingen auf Architekturfragen ein …

… oder nutzten die Gelegenheit, sich sich bei einem leckeren Chocochino auszutauschen. Björn Schotte zum Beispiel verlässt sich bei Gesprächen auf einen eigenen Kaffeeröster. Mjam.

Auf der Keynote von Pierre-A. Joye und Johann-Peter Hartmann gab es hingegen keinen Kaffee. Dafür aber eine interessante Standortbestimmung zum Thema PHP, die unter anderem eines noch einmal deutlich herausstellte: PHP ist als Sprache für professionelle Anwendungen nicht mehr wegzudenken – und wird künftig immer mehr professionell ausgebildete Entwickler erfordern. Das hat Konsequenzen. Allein mit etwas PHP-Kentnissen ist es nämlich nicht mehr getan, mit Frameworks sollte man schon umgehen können und auch souveräner Umgang mit gängigen Tools und Best Practices wie zum Beispiel Unit Testing sollten bekannt sein.

PHP auch was für Profis? Das freut auch den Developer Evangelist von Yahoo (Christian Heilmann) …

… und den Web Evangelist von Opera (Patrick Lauke).

Und wenn Hardware sich dann auch noch per JavaScript ansprechen lässt – was Nikolai Onken mit node.js, einem Arduino-Bausatz und einer Leselampe vorführte -, dann …

… ist unter den Teilnehmern für ausreichend Gesprächsstoff gesorgt.

Mehr Fotos zur International PHP Conference 2010 gibt es übrigens auf Flickr.

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