Die Webkrauts-Werbworker-Umfrage 2014
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Wir alle haben eines gemeinsam – wird sind im oder für das Web tätig. Doch wie genau stellt sich unser Berufsbild eigentlich dar? Womit beschäftigen wir uns am meisten? Und wie zufrieden sind wir

Wir alle haben eines gemeinsam – wird sind im oder für das Web tätig. Doch wie genau stellt sich unser Berufsbild eigentlich dar? Womit beschäftigen wir uns am meisten? Und wie zufrieden sind wir mit unserem Job? All diesen Fragen geht die aktuelle Webworker-Umfrage der Webkrauts auf den Grund.

Insgesamt werden in der Webworker-Umfrage 2014 der Webkrauts 28 Fragen gestellt. Es dabei um die Themenfelder was man tut, wie man es tut und wo man beschäftigt ist. Das Zusammenspiel wird am Ende ein ziemlich genaues Stimmungsbild der Webworker-Szene widerspiegeln.

Bis zum 30. April 2014 könnt ihr an der Umfrage teilnehmen. Die Umfrageergebnisse werden aufbereitet und veröffentlicht – ebenso wie die Rohdaten der Umfrage, damit sich jeder ein eigenes Bild machen kann.

… und bisher?

Die letzte Webworker-Umfrage liegt schon etwas zurück – genauer gesagt etwas mehr als sechs Jahre. Damals nahmen über 2.800 im Web tätige daran teil; mit dem erstaunlichen Ergebnis, dass sich nicht einmal jeder hundertste Teilnehmer selbst als „Webworker“ bezeichnete.

Ein Großteil der Teilnehmer, mehr als 80 Prozent, gab damals an, auf Webstandards zu achten. Dafür gab es auch noch zahlreiche XML- und Flash/ActionsScript-Experten. Eine Zahl, die in der aktuellen Umfrage aller Wahrscheinlichkeit nach deutlich niedriger ausfallen dürfte.

Generell nagt der Zahn der Zeit an den Ergebnissen der letzten Umfrage. Man muss nur einmal einen Blick auf die technologischen Fortschritte werfen, die im Bereich des Testings und der Build-Tools errungen wurden. Oder auf zahlreiche neue Standards, die sich seitdem etabliert haben. So betrachtet wurde es also Zeit, sich erneut einen Überblick über das Berufsbild „Webworker“ zu verschaffen. Ein Hinweis sei an dieser Stelle noch angebracht: Die Umfrage richtet sich nicht nur an Frontend-Entwickler!

Übrigens: Die Frauenquote war mit 270 Teilnehmerinnen sehr niedrig. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich dieses Bild in den letzten sechs Jahren gewandelt hat.

Aufmacherbild: Webworker-Umfrage 2014 / Urheberrecht: Manuela Hoffmann

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