Die Zukunft von Windows Intune
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Informationen über die Zukunft von Microsofts Cloud-basierter Managementlösung Windows Intune zu erhalten, gestaltete sich im letzten Jahr als schwer. Doch dieses Jahr soll alles anders werden und Microsoft

Informationen über die Zukunft von Microsofts Cloud-basierter Managementlösung Windows Intune zu erhalten, gestaltete sich im letzten Jahr als schwer. Doch dieses Jahr soll alles anders werden und Microsoft hat schon jetzt in einem Blogpost bekannt gegeben, wohin sich Intune 2014 entwickeln soll.

Schon nächste Woche steht eine Reihe von Updates an, die sich allesamt das Thema Gerätemanagement auf die Fahnen geschrieben haben:

Unter anderem kann ein Administrator dann E-Mail-Profile konfigurieren, die das jeweilige Gerät automatisch mit den richtigen Server-Informationen und den entsprechenden Policies versorgen.  Das Profil kann gemeinsam mit dem Account auch wieder entfernt werden. Dazu kommt der Support für die neuen Konfigurationseinstellungen in iOS 7 inklusive der Kontrolle darüber, welche Apps und Accounts genutzt werden dürfen, um Dokumente und Anhänge zu öffnen. Weiterhin werden Administratoren ab nächster Woche verlorengegangene oder gestohlene Geräte aus der Ferne sperren können. Auf der anderen Seite lassen sich vergessene PINs aber künftig auch wiederherstellen.

Noch in diesem Jahr soll dann eine ganze Reihe weiterer neuer Features an Intune ausgeliefert werden:

Bald sollen Administratoren definieren können, wie Anwendungen mit Daten interagieren dürfen, z. B. ob es erlaubt ist, diese auszuschneiden und in anderen Apps wieder einzufügen. Auch kann dann definiert werden, ob bestimmte Apps auf den mobilen Geräten der Organisation installiert werden können und welche URLs man von diesen Geräten aus aufrufen kann.

Aufmacherbild: Abstract blue background von Shutterstock / Urheberrecht: Toria

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