doT.js: Templating für Node.js oder den Browser
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Unabhängig, klein und schnell sollte die Templating-Engine sein, die Laura Doktorova erstellt hat, nachdem sie sich jQote2 und underscore angeschaut hatte. Nur 120 Zeilen Code umfast ihre Bibliothek,

Unabhängig, klein und schnell sollte die Templating-Engine sein, die Laura Doktorova erstellt hat, nachdem sie sich jQote2 und underscore angeschaut hatte. Nur 120 Zeilen Code umfast ihre Bibliothek, dennoch bietet sie einige Features. Auf der eigens angelegten Projekt-Homepage verspricht sie folgende Möglichkeiten:

  • custom delimiters
  • runtime evaluation
  • runtime interpolation
  • compile-time evaluation
  • partials support
  • conditionals support
  • array iterators
  • encoding
  • control whitespace – strip or preserve
  • streaming friendly
  • use it as logic-less or with logic, it is up to you

Eigenen Benchmarks zufolge arbeite doT erheblich schneller als Konkurrenzbibliotheken. Dies realisiert sie unter anderem über Compile Time Evaluation, bei der statische Inhalte als eine Art konstante Variablen oder Definitionen festgehalten werden.

Zwar finden sich noch einige offene Issues im GitHub-Repository der MIT-lizenzierten Templating-Funktion, doch mit über 160 Forks sollte das kein Dauerzustand sein. Wer Node.js nutzt, der erhält doT über den Node Paketmanager unter npm install dot. Die Bibliothek lässt sich freilich auch im Browser nutzen.

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