Trigonometrie leicht gemacht

Dreiecksgeschichten
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Kaum eine Darstellungsform ist unter Experten so unbeliebt wie das allgegenwärtige „Pie Chart“, vulgo Tortendiagramm. Das mag daran liegen, dass ein derartiges Schaubild – nach dreidimensionaler Transformation – frei von jedem Informationsgehalt ist. In diesem zweiten Teil unserer Serie beleuchten wir Konzepte aus der Trigonometrie, eine essenzielle Rechenmethode, die vielerlei Anwendungen in der Informatik findet. Das Berechnen von Flächen, dreidimensionalen Grafiken und sogar das Erstellen einfacher Plasmaeffekte – all das basiert auf Trigonometrie.

Es entscheidet primär die Verzerrung darüber, wie groß die einzelnen Teile des Kuchens erscheinen. Trotzdem ist das Pie Chart weit verbreitet und bis zu einem gewissen Grad allgemeinverständlich. Seine Erstellung erfordert Kenntnisse der Trigonometrie – eines Teilgebiets der Mathematik, das man immer wieder braucht. Leider scheinen Mathematikprofessoren und Nachhilfeschulen im deutschsprachigen Raum einen Pakt geschlossen zu haben, der die Komplexität dieses Teilgebiets als Offensichtlichkeit festlegt. Allerdings ist dem nicht so – man muss nur praktisch vorgehen.

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