Social Media Commerce

Pinterest führt Buyable Pins ein
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Das Bildernetzwerk führt Buyable Pins ein, über die User direkt die Produkte aus den Posts kaufen können. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für Werbende und nutzt den spontanen Kaufimpuls der User.

Pinterest tut es den anderen Social Media gleich und erweitert seine Palette an Werbe- und Verkaufs-Features. Wie im Juni angekündigt werden nun Stück für Stück die sogenannten Buyable Pins ausgerollt. Zunächst wird das neue Feature wohl in den USA in die iPhone- und iPad-Versionen integriert. Die Android-Version folgt in den nächsten Wochen.

Die Ad-Pins beinhalten neben dem Produkt und zusätzlichen Produktinformationen auch einen „Buy it“-Button. Sieht ein Kunde in seinem Pinterest-Stream ein Produkt, das ihm gefällt, so kann er dieses direkt beim Anbieter erwerben. Die Pins ermöglichen sogar ein Swipen durch verschiedene Produktausführungen.

Mit Klick auf „Buy it“ wird der Kunde direkt zu den Zahnungsangaben weitergeleitet. Hier wird neben Kreditkartenzahlung wohl auch ApplePay zur Auswahl stehen. Durch diesen einfachen Kauf-Prozess wird wohl vor allem auch der schnelle Kaufimpuls genutzt.

„they’ll help you close the sale right when someone has the impulse to buy.“

Pinterest selbst will an dem Kauf nicht mitverdienen und auch Shipping und Kundenservice bleiben in den Händen des Verkäufers. Die Fotoplattform fungiert lediglich als Werbekanal.

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