Einführung in die Apache-Hadoop-Dienste für Windows Azure
Kommentare

In seinem Blog über .NET, SQL Server und die Cloud berichtet der Softwareentwickler Sascha Dittmann über seine Erfahrungen mit der Developer Preview der Apache-Hadoop-Dienste für Windows Azure. Im ersten

In seinem Blog über .NET, SQL Server und die Cloud berichtet der Softwareentwickler Sascha Dittmann über seine Erfahrungen mit der Developer Preview der Apache-Hadoop-Dienste für Windows Azure. Im ersten Teil geht es hauptsächlich um die Erstellung eines Clusters. In den nächsten Wochen wird sich Dittmann weiter mit Cloud-Diensten beschäftigen und seinen Fokus vor allem auf die MapReduce-Implementierung und das verteilte Dateisystem (HDFS) legen.

Nachdem man sich für einen Zugang zur Developer Preview der Apache Hadoop-based Services for Windows Azure beworben hat, bekommt man seine Zugangsdaten zugeschickt. Danach gilt es als Erstes, ein Cluster anzufordern und zwar dadurch, dass man den DNS-Name, die Cluster-Größe und das eigene Benutzerkonto angibt. Das erstellte Cluster kann man schließlich zwei Tage lang nutzen, bis es automatisch wieder gelöscht wird.

Die Apache Hadoop-based Services for Windows Azure sind eine NoSQL-Implementierung für die Windows-Azure-Plattform. Neben dem Key-Value-Pair-Speicher namens Windows Azure Table Storage kann man nun mit Hilfe eines weiteren Services große Datenmengen im Petabyte-Bereich (Big Data) abspeichern.

Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Meinungen zu diesem Beitrag

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -