Teil 1: Einführung in die Entwicklungs- und Schaltungsumgebung

Embedded für jedermann
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Das Internet der Dinge erfährt derzeit einen beachtlichen Hype. Die Hardware wird durch Raspberry Pi, Arduino und vergleichbare Systeme geprägt. Dabei handelt es sich um vollständige Einplatinenrechner zu günstigen Preisen. Maßgeblich für deren Erfolg ist die enge Verbindung zwischen Hard- und Software. An den Schnittstellen kann man allerlei „Gerätschaften“ anschließen, zum Beispiel zur Hausautomation. Eine Steuerung über das Internet ist angedacht. Dieser Ansatz ist jedoch nicht neu. Mithilfe der Mikrocontrollertechnik ist es schon seit Jahren möglich, Systeme mit einer gewissen Eigenintelligenz auszustatten.

Auch im Bereich der Mikrocontrollertechnik hat sich vieles getan. Während man früher absolut hardwarenah mit „kryptischen“ Assemblerbefehlen entwickelt hat, sind die heutigen Plattformen so leistungsfähig, dass eine Programmentwicklung in Hochsprachen (C, Basic, Pascal) erfolgt. Mit anderen Worten: Die Umsetzung der Ideen in Software findet in integrierten Entwicklungsumgebungen (IDEs) statt, deren Bedienung und Funktionsumfang denen von Visual Studio, Eclipse und Co. gleichen. Der Unterschied in der Projektentwicklung besteht darin, dass auch eine Konzeption der Hardware und deren letztendliche Herstellung zum Aufgabengebiet gehört, d.h. man muss den Lötkolben in die Hand nehmen. Damit verlassen wir den Bereich, wo man ausschließlich mit Softwareentwicklung zum Ziel kommt. Aber eigentlich ist dieses auch schon beim Raspberry Pi oder Arduino der Standard.

(den vollständigen Artikel finden Sie in der Ausgabe 5.14 des Entwickler Magazins)

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