Endlich tot! – Internet Explorer 6 ist Geschichte
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Niemand mag den Internet Explorer 6, nicht einmal Microsoft selbst. Der vor mittlerweile fast 13 Jahren mit Windows XP ausgelieferte Browser ist aus heutiger Sicht ein wahrer Graus: voller Bugs, langsam,

Niemand mag den Internet Explorer 6, nicht einmal Microsoft selbst. Der vor mittlerweile fast 13 Jahren mit Windows XP ausgelieferte Browser ist aus heutiger Sicht ein wahrer Graus: voller Bugs, langsam, veraltet und besonders für Webentwickler ein echter Störfaktor.

Vor einiger Zeit rief Microsoft den IE6 Countdown ins Leben – eine Website, auf der man erkennen kann, in welchen Ländern der Internet Explorer noch einen großen Marktanteil hat und wo der großflächige Sprung auf aktuellere Browser-Versionen bereits unternommen wurde. Das Ziel dieser Website ist deutlich: Sie soll Nutzer weltweit zum Umstieg motivieren.

Was bis gestern noch lediglich eine gutgemeinte Empfehlung war, ist nun zum bitteren Ernst geworden: Mit dem Support-Ende von Windows XP ist auch der Internet Explorer 6 endgültig in die ewigen Jagdgründe eingegangen. Microsoft hat dem Browser-Uropa ein Denkmal gesetzt und dafür eigens eine Website namens IE6 Death eingerichtet, wo der IE6 nun begraben liegt.

Screenshot: ie6death.com

Die 4,4 Prozent der Weltbevölkerung, die aktuell immer noch den Internet Explorer 6 zum Surfen im Internet verwenden, sollten nun schleunigst eine neuere Version des Microsoft-Browsers oder einen anderen modernen Browser wie Chrome oder Firefox installieren. Der IE6 wird nach dem Support-Ende nämlich zum gefundenen Fressen für Hacker und andere Cyberkriminelle.

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