Aktuelles aus dem Ressort Entwickler Kiosk

Dieser Anfang ist leicht: Eine kompakte Einführung in die Programmiersprache Python

Die Einsatzgebiete der ehemaligen Skriptsprache sind umfassend. Vielfältige Arten von Anwendungen können mit Python programmiert werden. Dieser Artikel führt Sie in die Grundkonzepte der Sprache ein, gibt einen Überblick über die Sprachstrukturen und zeigt, wie Sie mit Python erste Programme schreiben. So erhalten Sie die Basis für eine weitergehende Beschäftigung.

Private Endpoints für Azure App Service: APIs durch Azure-Dienste absichern

Der Siegeszug von Software as a Service (SaaS) hat dazu geführt, dass wir daran gewöhnt sind, alle unsere Web-APIs und Webanwendungen über das öffentliche Internet zu erreichen. Aus Benutzersicht ist das eine praktische Sache, einer DevSecOps-Expertin bereitet dieser Gedanke allerdings schlaflose Nächte. Jeder Service, der über das Internet verfügbar ist, ist Ziel von Angriffen. Inwiefern private Endpoints für Azure-Web-Apps hier Abhilfe schaffen können, betrachten wir in diesem Artikel.

Gewusst, wie! Die besten Tricks und Kniffe mit nativer JavaScript-Syntax

In JavaScript herrscht kein Mangel an syntaktischem Zucker, doch die schiere Menge der Möglichkeiten macht es manchmal schwer, überhaupt zu erkennen, was das ein oder andere Feature überhaupt zu leisten im Stande ist – im Großen wie im Kleinen. Gerade auf der Ebene einfachster Ausdrücke und simpelster Einzeiler verbergen sich viele Möglichkeiten, die nicht jeder kennt!

Web-APIs mit Tokens absichern: API-Authentifizierung mit Azure Active Directory

Best Practice bei der Authentifizierung von APIs stellen heute die sogenannten JSON Web Tokens (JWT) nach dem OAuth-Standard dar. Sie können von einem API schnell und in der Regel ohne zusätzliche Server-Roundtrips verifiziert werden. Aber wo bekomme ich solche JWTs für die Nutzer meines API her? Ein Token-Service wird benötigt, der Benutzeranmeldungen entgegennimmt, Identitäten verifiziert und passende Tokens ausstellt.

Vaughn Vernon über DDD, Microservices und reaktive Programmierung

Die Geburtsstunde des Domain-driven Design liegt im Jahr 2003. Eric Evans Buch „Domain-Driven Design: Tackling Complexity in the Heart of Software“ war ein Meilenstein und wird heute noch vielfach rezipiert. Entscheidend zur Verbreitung von DDD hat zudem Vaughn Vernons Werk „Implementing Domain-Driven Design“ beigetragen. Wir haben uns mit Vaughn über die Motivation und Kernideen hinter DDD sowie ihr Verhältnis zu Microservices und reaktiven Architekturen unterhalten.

Erklärbare Modelle: Visualisieren von Machine-Learning-Daten in VS Code

Visualisierungen im Code haben in den letzten Jahren erfolgversprechende Innovationen hervorgebracht. Hierzu zählen die durchgehende Integration einiger Spezialtechnologien des Machine-Learning-Mappings wie die Einbindung des Jupyter-Notebook-Formats in VS Code, MS Power BI sowie das Aufrufen von Tensorboard zur Darstellung und Protokollierung der Trainingsergebnisse. Dieser Artikel verdeutlicht, wie weit die Codevisualisierung vorangeschritten ist und wie eigene Projekte davon profitieren.

Blazor erhält Zustände: State Management in Blazor WebAssembly und Blazor Server

Razor Components, die Komponenten in Microsofts neuem Web-Framework Blazor, behalten ihre Zustände, solange nicht das Browserfenster geschlossen wird bzw. bei Blazor Server die Verbindung zum Server verloren geht. Dieser Beitrag behandelt sowohl die eingebaute Zustandsverwaltung als auch Lösungen für langlebige Zustände mit NuGet-Erweiterungen und dem Einsatz von JavaScript-Interoperabilität.

Event-basiert und evolvierbar: Anwendungsentwicklung mit dem Axon Stack

Obgleich das Zielbild sowohl ein Monolith als auch eine Microservices-Architektur sein kann – das Axon Framework offeriert einen leichtgewichtigen Ansatz zur Implementierung Event-basierter Anwendungen. Dabei stützt sich das Framework auf gängige Muster aus dem Domain-driven Design (DDD) [1] und begünstigt die Umsetzung einer Anwendung nach dem Architekturprinzip Command Query Responsibility Segregation (CQRS) [2] und der Persistenzstrategie Event Sourcing [3]. Durch diese Flexibilität und die Tatsache, dass das Axon Framework bestens mit dem Spring Framework integriert ist und damit ein quasistandardisiertes Programmiermodell unterstützt, ist es für den modernen Java-Entwickler einen Blick wert.

Unter dem Druck der Ereignisse: Kopplung und Event-Orientierung

„Wenn die Entwicklung schwierig wird, werden kleinere Schritte probiert.“ Dieser Spruch aus dem Ingenieurroman über die Katastrophen des Dietrich Drahtlos [1] ist in der Softwarebranche seit Jahrzehnten Gang und Gäbe. Über die eigentliche Frage, wie man ein nicht überblickbares Softwaresystem in mundgerechte Elemente unterteilen kann, lässt sich jedenfalls hervorragend streiten. Ein Ansatz ist hier die Event-orientierte Entwicklung, die wir uns in dieser Artikelserie ausführlich ansehen wollen.

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