Erneutes Rebranding des Microsoft Identity Managers
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Microsoft liefert eine neue Preview seines Enterprise-Security-Produkts, ehemals bekannt als Forefront Identity Manager, der heute unter dem Namen Microsoft Identity Manager läuft.

Microsoft liefert eine neue Preview seines Enterprise-Security-Produkts, ehemals bekannt als Forefront Identity Manager, der heute unter dem Namen Microsoft Identity Manager läuft. Wie am 18. November bekannt gegeben, macht der neue Identity Manager Identitäten bereit für die Cloud, stellt einen aktualisierten Support für den Security Identity Self-Service zur Verfügung und verbessert die Security-Verwaltung.

Microsoft Identity Manager erleichtert Zugriffsrechte von Administratoren

Die neue Preview erlaubt es Administratoren, Identitäten direkt mit der Cloud zu synchronisieren und gleichzeitig die On-Premise-Systemverwaltung zu unterstützen, die Identitätsquellen nutzt und austauscht.

Customers can enable single sign-on to an application that supports Azure Active Directory by sharing the right attributes and values with Azure Active Directory to enable those new scenarios,

heißt es in einem Blog Post des Cloud and Enterprise Teams.

Zudem offeriert der Identity Manager eine anpassbare Password-Management-Option mit Multifactor Authentication und einer intensiveren Integration mit Active-DirectoryUmgebungen.

Microsoft bindet Privileged Acces Management (PAM) und Just-Enough Admin (JEA) mit in sein neues Programming Interface Framework ein und ermöglicht es Administratoren, den Administratorzugriff auf bestimmte Zeitfenster zu reduzieren.

Aufmacherbild: business man demonstrates the branding concept von Shutterstock / Urheberrecht: viviamo

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