Escope visualisiert den Scope Eurer JavaScript-Objekte
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Aus Yokohama liefert uns Yusuke Suzuki mit seinem Escope ein Tool, mit dem wir den Scope unseres ECMAScript näher analysieren können. Eine Vorschau dazu liefert der CERN-Angestellte Sasha Mazurov.

Alexander

Aus Yokohama liefert uns Yusuke Suzuki mit seinem Escope ein Tool, mit dem wir den Scope unseres ECMAScript näher analysieren können. Eine Vorschau dazu liefert der CERN-Angestellte Sasha Mazurov.

javascript scope colorizing tool

Alexander Mazurovs Escope Colorizer

Mazurov erklärt uns via E-Mail, warum er das Tool mitentwickelt hat:

JavaScript is a language where we can have a lot of nesting scopes, so it is helpful to obtain information on each scope, show what variables and functions are defined and/or can be referenced from the scope. That’s why the escope library  was developed – this is a tool that gets an esprima AST tree and builds objects that represent scope. The structure of scopes is not trivial (it is hard to describe the structure in words), so I’ve developed the escope-demo application that uncover this structure.

Die Installation geht denkbar einfach vonstatten. Am einfachsten besorgt Ihr Euch die nötigen Pakete via Node Package Manager. Diese wären der ECMAScript-Paser esprima sowie escope selbst.

Seinen Ursprung findet der Scope-Paser escope in dem Mangler/Minifier-Projekt esmangle, das seinerseits das Parser-API der JavaScript-Engine SpiderMonkey anspricht, und mit ihr Entwicklern zu besserem JavaScript verhelfen soll.

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