Flow-basierte JS-Entwicklung: NoFlo erreicht Kickstarter-Ziel
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Die visuelle Entwicklungsumgebung NoFlo für JavaScript soll Web- und JS-App-Entwicklern eine neue Oberfläche liefern. Dem User Interface liegt Flow-basiertes Programmieren zugrunde. Das Konzept stammt

Die visuelle Entwicklungsumgebung NoFlo für JavaScript soll Web- und JS-App-Entwicklern eine neue Oberfläche liefern. Dem User Interface liegt Flow-basiertes Programmieren zugrunde. Das Konzept stammt aus den 1960ern, und NoFlo-Mitgründer Henri Bergius hielt dazu schon mehrere Vorträge wie diesen:

Introduction to Flow-Based Programming and NoFlo from c-base on Vimeo.

Das erste Kickstarter-Ziel von 100.000 US-Dollar aus Crowdfunding-Venture-Kapital ist gesichert. Wenn weiteres Geld fließen sollte, wird dieses in Implementierungen für Android-, iOS- und Python-Apps investiert. Das Funding läuft noch bis zum 15. September. Die Prämien erstrecken sich von verfrühtem Projekt-Zugriff über T-Shirts bis hin zu Consulting-Stunden.

Erst heute hat Henri Bergius einige Beispiele online gestellt, die die Funktionsweise von NoFlo verdeutlichen sollen. Sie visualisieren den Kontrollfluss sowohl komplexer Anwendungen wie dem Static Page Generator Jekyll als auch scheinbar einfachen Dingen wie einer CSS-Uhr.

NoFlo an sich wurde in CoffeeScript geschrieben und unter MIT-Lizenz auf Github bereitgestellt.

Zum Schluss wollen wir Euch das Kickstarter-Video von NoFlo nicht vorenthalten:

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