FLOW3 1.0: Die Rakete ist gestartet!
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Symfony, das Zend Framework und Co. müssen sich warm anziehen: Mit FLOW3 betritt ein interessantes neues Framework die große Bühne. Insgesamt stecken fünf Jahre Arbeit, zahlreiche Alpha und insgesamt

Symfony, das Zend Framework und Co. müssen sich warm anziehen: Mit FLOW3 betritt ein interessantes neues Framework die große Bühne. Insgesamt stecken fünf Jahre Arbeit, zahlreiche Alpha und insgesamt drei Beta-Releases darin – und ein Konzept, dass sich deutlich von allen anderen unterscheidet.

FLOW3
Download-Seite

Pünktlich zum Release ging gestern auch die offizielle Website zum Projekt online. Sie bietet neben Download-Möglichkeiten zahlreiche Hintergrundinformationen in Form von Screencasts und Slides, ein Quickstart-Tutorial, eine umfangreiche API-Dokumentation sowie viele weitere nützliche Links. Standesgemäß basiert die Seite natürlich auf der Alpha-Version von TYPO3 5.0, das vollständig auf FLOW3 aufsetzt.

Die Projektseite von FLOW3 Hübsch und mächtig: FLOW3 (Vergrößern)

Am Anfang der Entwicklung des FLOW3-Frameworks stand die Idee, ein CMS zu entwickeln. Verschiedene Überlegungen jedoch machten die Entwicklung eines eigenen Frameworks jedoch unumgänglich. Es beinhaltet Doctrine 2, unterstützt nativ CouchDB und ist eines der erste Domain-driven-Design-Frameworks im PHP-Umfeld; Dependency Injections inklusive.

Das Geheimnis von FLOW3 liegt in seinem Aufbau, der sich deutlich von einem Komponenten-Framework wie beispielsweise dem Zend Framework abhebt:

Es ist zwar so gut gekapselt, dass das Framework nur minimale Abhängigkeiten zu deinem Code aufweist, das heißt, der Code, den du entwickelst, hat nur minimale API-Abhängigkeiten zu FLOW3. So kann man zum Beispiel eine Symfony-Komponente nehmen und sie direkt in FLOW3 benutzen. Andersherum aber kannst du nicht einfach Teile der Funktionalität von FLOW3 herausziehen, wie es zum Beispiel mit dem Zend Framework ginge, dass ja wirklich sehr komponentenbasiert ist.Robert Lemke, 2011

Das vollständige Interview mit Rober Lemke findet man bei den Kollegen von heise Developer.

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