Forefront Endpoint Protection schützt Geräte mit einer Plattform
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Microsoft hat mit Forefront Endpoint Protection 2010 (FEP) eine Lösung herausgebracht, die vorhandene Management-Infrastrukturen nutzt, um Client- und Serverbetriebssysteme abzusichern. Ein neuer Malware-Scanner

Microsoft hat mit Forefront Endpoint Protection 2010 (FEP) eine Lösung herausgebracht, die vorhandene Management-Infrastrukturen nutzt, um Client- und Serverbetriebssysteme abzusichern. Ein neuer Malware-Scanner hilft gegen aktuelle Schadsoftware und Zero-Day-Attacken.

„IT-Administratoren können jetzt über eine einzige Schnittstelle alle Endgeräte in ihrem Unternehmen sowohl verwalten als auch absichern“, erklärt Michael Kranawetter, Chief Security Advisor bei Microsoft.

FEP basiert auf dem System Center Configuration Manager 2007 R2 und R3. Damit können die Anwender diese Management-Infrastruktur nutzen, um ihre Geräte abzusichern. Firmen sollen Zeit und Geld bei der Umsetzung ihrer Sicherheitsmaßnahmen sparen können, da für Forefront Endpoint Protection 2010 keine eigene Infrastruktur mehr aufgebaut werden muss, sparen Firmen Zeit und Geld bei der Umsetzung ihrer Sicherheitsmaßnahmen.

Die Unternehmen sollen von einem neuen Malware-Scanner profitieren, der über eine besonders niedrige Falsch-Positiv-Rate verfügt und die Endgeräte gegen Gefahren wie zum Beispiel Rootkits wirksam absichert. Behaviour-Monitoring und Dynamic Translation sollen zusätzlich vor Malware und und Zero-Day-Attacken schützen.

Über regelmäßige Updates bleiben die Nutzer von Forefront Endpoint Protection 2010 immer auf dem neuesten Stand. FES ist ab sofort bei Microsoft verfügbar. Anwendern, die bereits Forefront Client Security nutzen, steht das neue Produkt im Microsoft Volume Licensing Service Center zur Verfügung.

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