Fortschritt bei Symfony2 CMF leidet unter Teilnehmermangel
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Das Content Management Framework Symfony2 CMF soll der ultimative CMS-Baukasten werden. Leider geht die Entwicklung nur schleppend voran. Lukas Smith lässt sich in den vergangen Tagen via Twitter und

Das Content Management Framework Symfony2 CMF soll der ultimative CMS-Baukasten werden. Leider geht die Entwicklung nur schleppend voran. Lukas Smith lässt sich in den vergangen Tagen via Twitter und in seinem Blog ausgiebig darüber aus, dass zu viele Entwickler lieber bekannte CMS anpassen, statt einen Blick auf CMF zu wagen.

Natürlich ist Symfony2 CMF noch nicht geeignet für Produktivsysteme. Es besteht noch Entwicklungsbedarf bei der Volltextsuche für den Doctrine DBAL. Vor allem der schwere Einstieg auf Grund der mangelhaften Dokumentation stellt noch die größte Hemmschwelle für Einsteiger dar, wie Smith einigen Reaktionen entnehmen konnte. Ein weiteres Hemmnis stellt PHPCR dar, das aber laut Smiths Aussage ein weniger komplexes, aber mächtigeres API bietet als Drupal oder (vermutlich) ezPublish. Mehr Infos zum Content Repository von Symfony2 CMF findet Ihr hier, wo eine Jackrabbit-unabhängige Version vorgestellt wird.

Smith kann es den CMS-Entwicklern nicht verübeln, wenn sie statt dem unfertigen Symfony2 CMF zu ezPublish oder Drupal greifen und dieses CMS anpassen, um die Wünsche ihrer Kunden zu erfüllen – aber nur bis zu einem gewissen Grade. Denn wenn etwa ein neues RDBMS-basiertes Schema aufgesetzt werden muss, dann ließe sich dies erheblich schneller mit der erwähnten Doctrine DBAL-Implementierung realisieren, die beim CMF mitgeliefert wird.

So the summary is: If you are doing fine with your current chosen CMS, by all means stick to it. If you are feeling considerable pain, please do consider investing the time to be able to break out of your current trot. We believe we have a valuable proposition for you, which albeit not yet released in a stable form, is already a great base for custom CMS solutions.

Wie steht Ihr zu Smiths Anmerkungen zur CMS-Entwicklung? Plagen sich Entwickler wirklich zu viel mit verbastelten All-in-One-Lösungen, die schwer anzupassen sind? Wo seht Ihr die größten Hindernisse, CMS-Lösungen mithilfe von CMF umzusetzen?

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