FuelPHP nimmt Community-Wünsche entgegen
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FuelPHPs leitender Entwickler Dan Horrigan fragt im Fuel-Blog, welche Features sich die Community in der zweiten Iteration des PHP-Frameworks wünscht.
Fuel ist vor gut einem Jahr erschienen und überzeugte

FuelPHPs leitender Entwickler Dan Horrigan fragt im Fuel-Blog, welche Features sich die Community in der zweiten Iteration des PHP-Frameworks wünscht.

Fuel ist vor gut einem Jahr erschienen und überzeugte durch hohes Tempo und Geradlinigkeit. Inzwischen nehmen über 90 Entwickler an der Entstehung und Dokumentation teil. Jetzt wird jeder in einem quasi-RFC eingeladen, über die Kommentar-Funktion seine Wünsche für Fuel 2.0 mitzuteilen. Falls Euch bestimmte Features nicht gefallen haben, könnt Ihr das auch sagen und begründen.

FuelPHP ist ein einfaches, Community-gestütztes PHP-5.3-Framework. Es will die besten Eigenschaften etablierter Frameworks in sich vereinen, dabei aber bei Null beginnen. Ende 2010 haben sich dafür Dan Horrigan, Phil Sturgeon, Jelmer Schreuder und Harro Verton zusammengefunden, die auf viele Jahre PHP-Erfahrung zurückblicken können. Sie und eine schnell wachsende Community stehen hinter FuelPHP, das stetig weiterentwickelt wird. Wichtige Grundsätze des Lightweight-Frameworks sind „lade nur, was du brauchst“ und „Konfiguration über Konvention“. Fuel liegt auf der Homepage in Version 1.1 zum Download bereit und ist in extrahierter Form knapp vier Megabyte groß.

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