Git 2.0 mit neuer Semantik
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Git 2.0 ist fertig! Das neue Release bringt unter anderem eine neue Semantik mit sich, so ändert sich beispielsweise die Art des Push, wenn bei „git push [$there]“ nicht angegeben wurde, was gepusht

Git 2.0 ist fertig! Das neue Release bringt unter anderem eine neue Semantik mit sich, so ändert sich beispielsweise die Art des Push, wenn bei „git push [$there]“ nicht angegeben wurde, was gepusht werden soll. Per Default nutzt Git jetzt die „einfache“ Semantik, heißt es in den Release Notes.

Im Falle, dass „git add –u“ und „git add –A“ ohne pathspec laufen, handelt es sich ab sofort um eine Tree-weite Operation, auch wenn es eigentlich in einem Sub-Directory läuft. Außerdem bedeuten „git add “ und „git add –A “ jetzt dasselbe.

Einige Commands für den Commit, wie pull und rebase beispielsweise, haben ab sofort die Option „—gpg-sign“. Dabei kann der Entwickler einstellen, dass „git commit“ dem Commit immer eine GPG-Signatur mitgibt.

Git 2.0 hat das Bitmap-Index-Feature vom Eclipse-Bruder JGit übernommen, was vor allem zu einer besseren Performance führen soll. Eine vollständige Liste der Änderungen im populären Versionskontrollsystem findet sich in den Release Notes.

Wenn Sie mehr zum Zusammenspiel zwischen Visual Studio und Git erfahren möchten, sollten Sie einen Blick auf den Artikel Visual Studio loves Git von Arthur Speth werfen.

Aufmacherbild: New Releases word in white chalk handwriting on the blackboard von Shutterstock / Urheberrecht: Filipe Matos Frazao

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