GitHub.com verändert Explore-Feature; zeigt Trends abseits der Programmierung
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Regelmäßig überrascht die Social-Coding-Plattform GitHub ihre User mit neuen Features. Teilweise kann man sich freuen, etwa weil man jetzt zeitsparend ohne lästige Übergangs-Animationen durch Verzeichnisse

Regelmäßig überrascht die Social-Coding-Plattform GitHub ihre User mit neuen Features. Teilweise kann man sich freuen, etwa weil man jetzt zeitsparend ohne lästige Übergangs-Animationen durch Verzeichnisse browsen kann. Andererseits werden aber auch Features gestrichen (wie damals der File Upload), und da ist man als Normaluser einfach hilflos. So kommt auch diesmal mit dem überarbeiteten Explore-Feature eine Neuerung, die ihren Tribut fordert.

Zunächst aber zur guten Seite. Diese heißt „Trending“ und man findet sie im Explore-Bereich. Auf ihr lassen sich Repositorys anzeigen, die entweder heute, diese Woche oder diesen Monat besonders angesagt sind. Diese lassen sich nach Sprachen sortieren. Klickt man hier auf „Unknown …“, kommt man zu recht spannenden Projekten, die gar nichts mit Programmieren zu tun haben. Und besonders diese wollte GitHub mit der neuen Trending-Page hervorholen, wie es eingangs in der Ankündigung heißt.

Der dahinter liegende Index wird dreimal täglich kalkuliert. Er setzt sich zusammen aus der Zahl der Sterne, Commits, Forks, Seitenaufrufe und Beobachter der Projekte. Diese Liste wird allerdings nach den ersten 25 Einträgen abgeschnitten. Außerdem fliegen damit auch sämtliche Sortierungsmöglichkeiten aus Explore heraus. Eine ungekürzte Fassung gibt es nur noch über die Suchfunktion. Dort lassen sich die Ergebnisse auch nach wie vor sortieren. Wer noch mehr Infos haben will, der muss sich mit Curl, jq und dem GitHub-API von Hand um die Daten kümmern. Weitere Analytics vermarktet GitHub mit seinem Analytics-Tool Gaug.es – allerdings nur gegen Bares.

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