Go Daddy wurde gar nicht gehackt…
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…heißt es zumindest in der offiziellen Bekanntgabe seitens des Domain-Vermarkters. Statt der DDoS-Attacke von AnonymousOwn3r soll es sich schlichtweg um eine unglückliche Verkettung technischer Ausfälle

…heißt es zumindest in der offiziellen Bekanntgabe seitens des Domain-Vermarkters. Statt der DDoS-Attacke von AnonymousOwn3r soll es sich schlichtweg um eine unglückliche Verkettung technischer Ausfälle handeln, die zu einer Beschädigung der Router-Tabellen geführt hat. Dies hat der Interims-CEO Scott Wagner in einer E-Mail an Ars Technica verkündet.

Freilich stößt diese Äußerung auf große Skepsis: Will Go Daddy vertuschen, dass es gewitzten Hackern nicht gewachsen ist? Sollen die Kunden sich von der neuen Erklärung weniger abschrecken lassen?

Nach dem Ausfall von mehreren zehntausend Internetseiten von Go Daddy bekannte sich AnonymousOwn3r zu der Tat und er behauptete, dass es sich um eine via Botnetz realisierte DDoS-Attacke gehandelt habe. Jedoch lieferte er keine Beweise für die Tat, und auch unter dem Hashtag #TangoDown wurden keine bekräftigenden Hinweise dazu gegeben.

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