Gradle für Team Foundation Server-Buildautomatisierung
Kommentare

Dank eines neuen Build Templates von Microsoft Open Technologies ist es von nun an möglich, das Open-Source-Build-Management-Automatisierungs-Tool Gradle in Verbindung mit Microsofts Team Foundation Server

Dank eines neuen Build Templates von Microsoft Open Technologies ist es von nun an möglich, das Open-Source-Build-Management-Automatisierungs-Tool Gradle in Verbindung mit Microsofts Team Foundation Server (TFS) zu nutzen. Gradle kann dabei sowohl für die Buildautomatisierung als auch zur Ermöglichung von Continuous Deployment der Azure-Cloud-Services für Linux und Windows eingesetzt werden.
 
Einige der wichtigsten Features von Gradle sind dabei:
 
Deklarative Builds und „build-by-convention“
Zur Beschreibung der Builds nutzt Gradle eine auf Groovy basierende domänenspezifische Sprache. Es stellt möglichst sinnvolle Default-Einstellungen bereit; Abweichungen davon müssen vom User definiert werden. Gradle unterstützt dieses „build by convention“ (eine Variation von „Konvention vor Konfiguration“) für Java, Groovy, OSGi, Web und Scala.
 
Deep API
Gradle bietet API-Hooks für den gesamten Buildlebenszyklus, was beinahe unbeschränkte Customization erlaubt.
 
Skalierbarkeit
Da Gradle vor allem in Hinblick auf Skalierbarkeit designt wurde, eignet es sich für Projekte jedweder Art und Größe. Es modelliert alle Dependencies innerhalb eines Multi-Project-Builds, was in Verbindung mit Gradles Build-Feature die effiziente Gestaltung selbst sehr großer Projekte ermöglicht.
Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Meinungen zu diesem Beitrag

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -