Die Build-Automatisierungstools im Vergleich

Grunt vs. gulp
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Wollten JavaScript-Entwickler in der Vergangenheit Codeverarbeitungsaufgaben automatisch ausführen, so mussten sie sich meist bei den Nachbarn der Java- und Ruby-Entwickler bedienen. Ant, Maven oder Rake samt einer Horde Plug-ins wurden zu einem sehr eigenen Ökosystem zurechtgebogen. Meist mehr schlecht als recht und mit einem nicht unerheblichen Wartungsaufwand verbunden. Doch das geht auch deutlich einfacher.

Denn seit einiger Zeit sind Node.js-basierte Automatisierungstools nicht nur voll im Trend, sondern auch als das Schweizer Allzweckmesser für Frontend-Entwickler nicht mehr aus unserem täglichen Workflow wegzudenken. Wir nehmen mit Grunt und gulp die populärsten Vertreter der Gattung Kehllaute unter die Lupe und sehen uns an, ob man im Problemfall eher grunzen oder würgen sollte.

Kleine Grunt-Geschichtsstunde

Es war einmal ein Cowboy mit dem Namen Ben Alman, ein bekannter Star der jQuery-Community. Er hatte die löbliche Angewohnheit, seinen JavaScript-Projekten mit automatisierten Qualitätssicherungs- und Nachverarbeitungsprogrammen den letzten Feinschliff zu verpassen: JavaScript-Code wurde gelintet, kopiert, konkateniert und schlussendlich mit Closure-Compiler oder Ähnlichem in ein minimalisiertes und sauberes Endprodukt gepackt. Um das halbwegs effizient durchzuführen, bediente er sich bei den benachbarten Programmiersprachen und verwendete so genannte Build-Tools, um die Aufgaben in eine entsprechende, voll automatische Abfolge zu bringen.

(Den vollständigen Artikel finden Sie im PHP Magazin 5.2014)

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