Gspam ist Microsofts neuster Schlag gegen Google
Kommentare

Microsofts Anti-Google-Kampagne holt zu einem neuen Schlag aus. Im Rahmen der Scroogled-Initiative wurde nun eine neue Website mit dem Titel Gspam geschaltet, die Googles Praktiken im E-Mail-Bereich kritisiert.
Nicht

Microsofts Anti-Google-Kampagne holt zu einem neuen Schlag aus. Im Rahmen der Scroogled-Initiative wurde nun eine neue Website mit dem Titel Gspam geschaltet, die Googles Praktiken im E-Mail-Bereich kritisiert.

Nicht nur lese Google die E-Mails seiner Gmail-Nutzer und durchsuche diese nach Schlüsselwörtern für personalisierte Werbeattacken. Nein, diese Attacken sehen auch in Folge des Gmail-Redesigns im Mai, welches den Promotions-Tab einführte, aus wie reguläre E-Mails von Freunden oder der Familie. So greife Google in einen der persönlichsten Bereiche im Internet ein.

Die Gspam-Seite erklärt diesen vermeintlichen Sachverhalt anhand eines Videos und einer Slideshow. Eine Infografik zeigt den Besuchern, was Google so alles über sie weiß und verschiedene Links deuten auf andere Berichterstattungen, die Googles Privatsphärenpolitik ebenfalls kritisieren.

Bislang gibt es keine Statistiken dazu, wie erfolgreich die Scroogled-Kampagne für Microsoft wirklich ist. Mary Jo Foley jedenfalls hält ihr Budget für aus dem Fenster geworfenes Geld, das man lieber in die Verbesserung des eigenen E-Mail-Dienstes Outlook.com investiert hätte. Was meinen Sie – sinnvoll oder unnütz?

Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Meinungen zu diesem Beitrag

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -