Gumby – flexibles CSS-Framework
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Gumby ist zwar ein recht junges Framework (die erste Version findet sich erst seit Februar 2013 auf Github, aktuell ist Version 2.6), bietet aber nichtsdestotrotz schon eine hohe Funktionalität und gewinnt

Gumby ist zwar ein recht junges Framework (die erste Version findet sich erst seit Februar 2013 auf Github, aktuell ist Version 2.6), bietet aber nichtsdestotrotz schon eine hohe Funktionalität und gewinnt laufend an Popularität. Wie sich Gumby im Alltagsgebrauch schlägt, und warum es mittlerweile ihr Lieblingsframework ist, darüber berichtet die Freischaffende Webdesignerin und –entwicklerin Sara Vieira.

Die größten Vorteile von Gumby bestehen ihrer Ansicht nach unter anderem in:

  • dem flexiblen Grid: Gumby verfügt standardmäßig über ein 12-spaltiges responsives Gitter, ermöglicht aber auch ein hybrides Grid, d.h. man kann jederzeit wechseln
  • der Möglichkeit des flexiblen Veränderns der Spaltenanordnung durch Verschieben (Pushing & Pulling)
  • einer guten Auswahl an UI-Komponenten
  • einer ebenfalls guten Auswahl an Standard-Schaltflächen im modernen Flat Design; neben eckigen Schaltflächen lassen sich auch runde Formen leicht realisieren
  • der einfachen Erstellung und Anpassung von Formularen
  • der flexiblen und responsiven Navigation Der dafür notwendige Code bewegt sich dabei auf mittlerem Komplexitätsgrad. Sie funktioniert gut auf mobilen Geräten – und das ganz ohne JavaScript.
  • den leicht hinzufügbaren Tooltips, die lediglich auf CSS zurückgreifen

Es gibt also gute Gründe, sich das Framework bei Gelegenheit einmal näher anzuschauen. Und wer sich doch lieber zunächst noch etwas einlesen will, dem kann geholfen werden: Vieira hat angekündigt, dass noch einige Tutorials zu ihrem „Liebling“ folgen sollen.

Aufmacherbild: 3d perspective grid background texture von Shutterstock / Urheberrecht:Bella D

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