Helium löscht überflüssiges CSS
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Im Laufe der Jahre wachsen CSS-Dateien zu einem wahren Lexikon an Klassen und Selektoren an. Einige davon werden früher oder später vielleicht gar nicht mehr gebraucht, weil bestimmte Sektionen des Web-Projekts

Im Laufe der Jahre wachsen CSS-Dateien zu einem wahren Lexikon an Klassen und Selektoren an. Einige davon werden früher oder später vielleicht gar nicht mehr gebraucht, weil bestimmte Sektionen des Web-Projekts bereits über den Jordan geschickt wurden. Nicht jeder Entwickler schaut dann ins CSS und prüft, welche Selektoren oder komplette CSS-Dateien nun getrost gestrichen werden dürfen. Hübsch wäre hier ein Hilfsmittel, mit dem die obsolet gewordenen Bytes automatisch herausgefiltert werden.

Helium soll genau das tun: Das JavaScript-Tool von Charles Lawrence wird in der JavaScript-Konsole des Browsers ausgeführt und zeigt Euch farbig an, wo Ihr den Rotstift ansetzen dürft, oder wo Ihr nachbessern solltet. Wie genau das Tool funktioniert, und was Lawrence noch in den kommenden Versionen plant, findet Ihr auf der Seite des GitHub-Repositorys.

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