Hört auf mit dem Sprachkrieg und lernt Eure Branche verstehen!
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In seinem Blog-Post berichtet PHP-Community-Mitglied und Bierbrauer Sean Coates, wie er vom PHP-Entwickler zum Web-Entwickler wurde und welchen Unterschied er zwischen beiden sieht:
Der Grund für den

In seinem Blog-Post berichtet PHP-Community-Mitglied und Bierbrauer Sean Coates, wie er vom PHP-Entwickler zum Web-Entwickler wurde und welchen Unterschied er zwischen beiden sieht:

Der Grund für den Wandel liegt im Fundament dessen, was wir tun: Wichtig sind nur die harten Bestandteile, nicht die Syntax oder Frameworks einer Sprache. Und diese Teile bestehen aus Sicherheit, Architektur, HTTP, Skalierbarkeit, Optimierung, Debugging, Fehler finden und beheben. Im Vergleich dazu ist Syntax der leichtere Teil.

Und hier hat er gelernt, dass gute Entwickler sich schnell sprachübergreifend darüber informieren können und sollten, welche Tools jeweils verfügbar sind. Erst dadurch seien sie in der Lage, für einen Job die richtigen Werkzeuge auszuwählen und für das beste Resultat zu sorgen. Diejenigen hingegen, die PHP, Java oder Ruby mit religiösem Eifer verteidigen beziehungsweise schlechtreden, verfehlen diese Tugend und verpassen die Chance, auch für größere Projekte gewappnet zu sein, wie Rafael Izidoro kommentiert.

Im weiteren Verlauf geht Coates genauer auf die Unterpunkte HTTP, Sicherheit, Scaling und Debugging ein, wie Ihr hier nachlesen könnt.

TL;DR: don’t be a PHP/Python/Ruby/JavaScript/Logo/Erlang/ColdFusion/Perl/Scala/Go/Fancylang developer. Be a web developer. Learn your trade. Be an apprentice. Practice your trade.

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