Hoodie mit neuem Plug-in-System
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Clientseitige Apps mit üppigen Offline Features zu gestalten soll dank dem JavaScript-Framework Hoodie zum Kinderspiel werden. Damit jedoch die Funktionsvielfalt schnell genug der Nachfrage gerecht wird,

Clientseitige Apps mit üppigen Offline Features zu gestalten soll dank dem JavaScript-Framework Hoodie zum Kinderspiel werden. Damit jedoch die Funktionsvielfalt schnell genug der Nachfrage gerecht wird, muss man seine Entwicklung in die Breite skalieren können. Und das geht am besten über einen großzügigen Plug-in-Support. Genau den hat Hoodie jetzt bekommen, wie aus dem jüngsten Blog-Post hervorgeht.

Die Plug-ins werden über den Node Package Manager verbreitet und lösen damit gleichzeitig die übrigen Abhängigkeiten automatisch auf. Plug-ins können wahlweise das Hoodie-Frontend und seine APIs, die Backend-Worker oder das Admin Interface funktionell erweitern. Die ab Werk mitgelieferten Hoodie-Features zur Verwaltung von Accounts und von E-Mails wurden schon vorher als Plug-ins designt, sodass die Hoodie-Core-Entwickler schon frühzeitig ihr eigenes Hundefutter probiert haben.

Wenn Ihr euch gleich selbst ans Werk machen wollt, und das Internet der Dinge Hoodie-Apps mit eurem eigenen Plug-in beflügeln wollt, dann solltet Ihr einen Blick auf den Hoodie-Plug-in-Guide werfen, der allerdings noch nicht ganz final ausgearbeitet wurde.

Aufmacherbild: many power supplies von Shutterstock / Urheberrecht: Biehler Michael

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