Hoodie: Offline-fähige Apps im Handumdrehen
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Mit der neuartigen JavaScript-Bibliothek Hoodie.js sollen sich offline-fähige Apps mit LocalStorage, SignIn, Datenfreigabe und so weiter so einfach erstellen lassen wie hübsche DOMs mit jQuery.

Hoodie.js: Die Bibiothek liefert die Grundausrüstung für Offline-First-Apps.

Wer also eine Single-Page-App erstellen möchte, die nur sporadisch Daten austauschen und prinzipiell ohne Backend auskommen soll, der kann mit Hoodie jede Menge Zeit sparen. Und wer später doch mehrere Clients über Websockets miteinander vernetzen will, die untereinander Daten austauschen können sollen, der muss noch immer nicht die Plattform wechseln. Und wer ein dokumentbasiertes Backend auf Basis der NoSQL-Datenbank CouchDB via HTML ansteuern will, der fährt mit Hoodie nach wie vor ganz gut.

Sämtliche Kommunikation, ob zwischen Clients oder zwischen Server und Client, erfolgt im JSON-Format. Erweiterungen werden über den Node-Paketmanager npm bezogen. Tests erfolgen über den Hoodie-eigenen HTTP-Server. Einziger Haken: Derzeit startet Hoodie nur auf Macs. Wer zumindest aber einen Blick in den Code werfen will, der kann sich das üppige GitHub-Repository anschauen, in dem der Apache-2.0-lizenzierte Quellcode von Hoodie.js offen liegt. Weitere Infos geben Jan Lehnardt, Gregor Martynus und Alex Feyerke auf der Projekt-Homepage und auf Twitter unter @hoodiehq. Im Interview erklärten uns die drei Entwickler, was das Framework alles kann.

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