HTML5 und die Probleme mit der cross-Device Funktionalität
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Christan Schäfer hat auf seinen Blog mal wieder interessanten Gedanken mit der Community geteilt, die sich auf einen Post von Paolo Perrotta beziehen. caefer adaptiert Perrottas Gedanken zu Windows 8

Christan Schäfer hat auf seinen Blog mal wieder interessanten Gedanken mit der Community geteilt, die sich auf einen Post von Paolo Perrotta beziehen. caefer adaptiert Perrottas Gedanken zu Windows 8 auf HTML5 als cross-device Strategie.

write once run everywhere – ein Ansatz, der sowohl von Windows 8 alsauch HTML5 verfolgt wird. Perrotta formuliert diesbezüglich sehr gelungen:

[…]it is not the commonalities that form the potential of a system but the differences towards other systems.

Schäfer stellt nun ebenfalls die Frage in den Raum, ob HTML5 möglicherweise die falschen Probleme löst. Aktuell werde HTML5 von vielen Unternehmen verwendet, um Entwicklungskosten zu sparen und um nicht nur ausschließlich für einen Device-Typus einen Anwendung zur Verfügung zu stellen. Aber ist das der richtige Weg? Ohne gegen HTML5 zu wettern stellt er fest, dass es darum geht, gegensätzliche Prinzipien nämlich Generalisierung vs. Spezialisierung irgendwie unter einen Hut zu bekommen.

So ergibt sich eine optimale User Experience meistens daraus, eine Applikation sowohl allen potentiellen Usern zur Verfügung zu stellen als auch auf Device-spezifische Funktionalitäten einzugehen. Laut Schäfer könnte die Lösung in Bezug auf HTML5 lauten, eine Applikation in verschiedene Parts zu unterteilen, wobei Teile Device-übergreifend funktionieren und andere Teile Device-Spezifische Funktionalitäten integrieren. Das ist ein sehr interessanter Ansatz der weiter diskutiert werden sollte – oder wie seht ihr das?

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