Windows Azure Private und Public Cloud in Aktion

Hybrid Cloud: was, warum, wie?
Kommentare

Der Weg in eine Public Cloud kann schon mal etwas holprig ablaufen. Manchmal kann aufgrund der ein oder anderen Komponente, die eventuell mit sensiblen Daten zu tun hat, der Weg in die Public Cloud gar komplett versperrt sein. Gerade in solchen Fällen, wenn also nur einzelne Komponenten oder Teilbereiche der IT-Landschaft der Public Cloud fern bleiben müssen, sollte man sie trotzdem nicht gleich vollständig von seinem Radar verschwinden lassen! Denn wie so oft liegt die Wahrheit weder beim einen noch beim anderen Extrem, sondern genau in der Mitte.

So attraktiv und spannend Public-Cloud-Angebote von Infrastructure as a Service (IaaS) über Platform as a Service (PaaS) bis hin zu Software as a Service (SaaS) auch sein mögen, so genau sei der Weg zur Nutzung dieser Angebote auch überlegt. Insbesondere das Thema „Legal und Compliance“ stellt sich häufig als der „Showblocker“ schlechthin dar. Natürlich ist dies nicht der einzige Grund. Existierende Investitionen in eigene Rechenzentren, bessere und genauere Kontrolle der Systeme, Latenzzeiten zum Data Center des Public-Cloud-Providers und einige andere Gründe könnten ebenso gegen einen vollständigen „Move“ der eigenen IT-Landschaft in eine Public Cloud sprechen. Doch egal wie viele Gründe man gegen eine Public Cloud finden mag, so wird man doch mindestens genauso eine Anzahl von Gründen und Argumenten finden, die für eine Public Cloud sprechen.

Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Meinungen zu diesem Beitrag

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -