Improved! Piwik 1.3 mit vielen Neuerungen
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Wenn wir die Uhr mal ein wenig zurückdrehen und uns dabei an Piwik erinnern, dann fällt uns auf, wie lange die Jungs damals gebraucht haben, um Version 1 an den Start zu bringen. Was eigentlich egal

Wenn wir die Uhr mal ein wenig zurückdrehen und uns dabei an Piwik erinnern, dann fällt uns auf, wie lange die Jungs damals gebraucht haben, um Version 1 an den Start zu bringen. Was eigentlich egal war; das Tool hat immer (gut) funktioniert – es gab also kaum Grund, sich zu beschweren. Jetzt allerdings legt das Team schon Version 1.3 nach; schon wieder mit großen Neuerungen. Das macht doch Spaß!

Womit fängt man eine Meldung über Piwik 1.3 an? Natürlich mit dem üblichen Geplänkel – den Versprechungen von mehr Performance und einigen Bugfixes, deren Auflistung man im Changelog findet. Schuldigkeit getan, kommen wir jetzt also zu den spannenden Neuigkeiten …

Improved!

Einige der Neuerungen betreffen dabei das Live! widget und das Visitor Log. So arbeiten beide nun deutlich schneller als zuvor – und beide zeigen nun die einzelnen Clicks, Downloads und Ziel-Konversionen der Besucher.

Wo wir gerade bei den Zielen sind … das Goal Tracking wurde ebenfalls überarbeitet. So können Ziele nun anhand eines Seitentitels getriggert werden. Außerdem können Ziele nicht mehr nur einmal pro Besuch ausgewertet werden – ideal für E-Commerce, um beispielsweise Bestellungen zu tracken.

Verfeinerte Optionen im Goal Tracking Verfeinerte Optionen im Goal Tracking (Vergrößern)

Nur naheliegend, dass im Zuge dieser Verbesserungen auch am Tracking API geschraubt wurde. So wurden dem API gleich drei neue Features spendiert:

  • Mit setVisitorId() hat man die Möglichkeit, Pageviews, Actions, Visits und Ziel-Konversionen auf einzelne Besucher-IDs zu tracken.
  • Mit getVisitorId() lässt sich sowohl im JavaScript- als auch im PHP-Client die aktuell zugeteilte Bersucher-ID abfragen.
  • Mit setAttributionInfo() lassen sich zusätzliche Informationen wir beispielsweise Details zum Referrer setzen und auslesen.

Las but not least gibt es nun den Custom Date Range, mit dem sich sowohl über das UI als auch über das Analytics API spezielle Zeiträume für die Auswertung festlegen lassen. Das mag zwar nicht so hübsch gelöst sein wie bei Google Analytics, bietet dafür jedoch die gleichen Funktionalitäten. Und die haben bisher leider gefehlt …

Piwik Custom Date Range Piwik mag nun auch freie Zeitvorgaben

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