Interview mit Mengmeng Chen auf der MobileTech/Internet of Things Conference

Design from Manufacturing
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Ein frühzeitiges Design for Manufacturing vermeidet Probleme mit nicht fertigungsgerechtem Design, indem bereits beim Layout Fertigungs- und Qualitätskriterien berücksichtigt werden. Wie man sich das gerade beim Entwickeln von Hardware vorzustellen hat, erklärt Mengmeng Chen in einem Interview.

„The process of hardware product development can be an interesting and frustrating process”, verrät die renommierte Storytelling-Expertin Mengmeng Chen auf der MobileTech Conference/Internet of Things Conference 2015 in Berlin. In ihrer Keynote „Design from Manufacturing” erläuterte die Leiterin des US-Unternehmensbereichs der Hardware-Innovationsplattform Seeed Studio, wie Designer von Beginn an eine umfassende Perspektive für die Herstellung ihrer Produktideen erarbeiten.„By providing open source hardware products and agile manufacturing services, Seeed pushes the boundaries of making and manufacturing”, erklärt Mengmeng Chen, die verantwortlich ist für die grenzübergreifenden Arbeitsabläufe zwischen dem Manufakturexperten China und der Innovationsszene in San Francisco.

Die oftmals noch klassische Trennung zwischen Design und Fertigung führt sehr häufig zu Problemen in der Fertigung und erfordert teure und zeitaufwändige Re-Designs. Das Design for Manufacturing soll sicherstellen, dass Produkte zuverlässig und kostenoptimal gefertigt werden können und dass dafür alle qualitätssichernden Prozesse zur Anwendung kommen. Letztendlich lasse dies die Arbeit mit Hardware so einfach werden wie mit Software, meint Mengmeng Chen. Im Interview erläutert sie noch einmal genauer, vor welche Probleme Entwickler gestellt werden und wie man sie vermeiden kann.

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