Welche Sprache sprechen die Dinge im IoT?

Internet of Things: Wie das Kraftwerk mit der Waschmaschine redet
Keine Kommentare

Die Energieproduktion ist nahezu konstant, nicht aber unsere Bedürfnisse. Auf der Internet of Things Conference hat sich Matteo Collina mit den neuen Möglichkeiten für Einsparungen und Energieeffizienz durch intelligente Stromnetze beschäftigt. Für die Kommunikation einer Waschmaschine mit einem Kraftwerk gibt es aber einige Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Matteo diskutiert drei zentrale Probleme für das Internet of Things: die Communication Protocolls, die Datenformate und die Privacy.

Das Kraftwerk kennt die beste Zeit, um Wäsche zu waschen, ohne dass die Anwender oder die Maschine etwas davon mitbekommt. Wenn wir den Energiehaushalt optimieren, können wir im besten Falle Geld einsparen und einen Beitrag gegen die Umweltverschmutzung leisten. Dabei ist das sogenannte „Smart Grid“ ist nur eine von vielen IoT-Anwendungen, die von ökonomischen Interessen auf die Spitzen des Hype Cycle getrieben wurden.

Wie aber können wir wirklich effizient sein? Schließlich kann schon ein Prozent Einsparungen in Milliardenhöhe zur Folge haben. Die Anwort, die auch Matteo Collina, Softwarearchitekt bei nearForm, gibt, ist: in der Verbindung aller Dinge und in ihrer Kontrolle durch eine einfach zu bauende und leicht erhaltbare Software. Die entscheidenden Fragen lauten: Welche Sprache sprechen die Dinge? Welche Wörter benutzen sie?

 

Erfahren Sie mehr zum Thema auf der Internet of Things Conference 2015:

Bildschirmfoto 2015-07-20 um 16.41.42

Aufmacherbild: Smart Grid Image Illustration, Vector via Shutterstock / Urheberrecht: chombosan

 

 

Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse den ersten Kommentar!

avatar
400
  Subscribe  
Benachrichtige mich zu:
X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -