JavaScript repariert das Responsive Webdesign: Jens Grochtdreis im Interview
Kommentare

Jens Grochtdreis sprach mit uns auf den JS-Days 2013 über RWD und CSS3. Was das auf einer JavaScript-Veranstaltung zu suchen hat, könntet Ihr Euch jetzt fragen. Grochtdreis erklärte, es sei wichtig,

Jens Grochtdreis sprach mit uns auf den JS-Days 2013 über RWD und CSS3. Was das auf einer JavaScript-Veranstaltung zu suchen hat, könntet Ihr Euch jetzt fragen. Grochtdreis erklärte, es sei wichtig, JS im Gesamtbild der Frontend-Technologien zu betrachten. Wir sind oft auf JS angewiesen, etwa um Assets nachzuladen. Auch beim Einbinden von Medientypen kommt es zum Einsatz, da hier noch keine einheitlichen Standards vorliegen. Was tun, wenn wir mit unserer Website sowohl Retina Displays mit fein aufgelösten Bildern beliefern, Smartphones aber nicht mit unnötigem Traffic belasten wollen? Grochtdreis hält hier server- sowie clientseitige Lösungen parat.

Haben wir eine WebKit-Monokultur zu befürchten? Grochtdreis sieht diese nicht auf uns zukommen. Auch wenn einige Entwickler sich diese über einen Boykott aller anderen CSS-Prefixes herbeizuwünschen scheinen, tickt die Uhr der Standardisierungen im Web doch noch etwas anders. Alle Engine-Vendors müssen sich nach denselben Regeln richten. Mozilla und Opera griffen indes zu seltsamen Selbstverteidigungsmanövern, um -webkit-Propertys wie die eigenen zu behandeln. Dies war eine Reaktion auf Faulheit der Entwickler, welche Grochtdreis als Armutszeugnis empfindet. Mehr dazu in unserem Interview:

Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Meinungen zu diesem Beitrag

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -