Neue Beta-Version bringt einige neue Features für das JavaScript-Framework mit sich

Ember.js 2.2 und 2.3 Beta sind erschienen
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Mit Ember.js 2.2 ist eine neue Minor-Version des beliebten JavaScript-Frameworks erschienen. Ebenso steht mit Ember.js 2.3 Beta eine erste Vorabversion der neuen Framework-Version zum Testen zur Verfügung – und bringt dabei einige neue Features sowie eine wichtige Deprecation mit sich.

Matthew Beale hat im Ember-Blog die Highlights der beiden neuen Versionen vorgestellt.

Ember.js 2.2 bringt Performance-Verbesserungen

Ungefähr alle sechs Wochen erscheint eine neue Ember.js-Version – und zwar egal, wie umfangreich die Änderungen in selbiger sind. Ember.js 2.2 bringt darum keine neuen Features, dafür aber einige Bug-Fixes sowie kleinere Verbesserungen mit sich.

Im Vordergrund steht dabei vor allem die Verbesserung der Performance. Sie wird beispielsweise dank eines Fixes für Embers Implementierung von _super in einer Minification sowie dem Überspringen von view und controller-Template-Locals-Logik, wenn ohne die Legacy-Addons gearbeitet wird, verbessert.

Alle Änderungen in Ember.js 2.2 sind im Changelog zusammengefasst; die neue Version steht auf der Projekt-Website zum Download zur Verfügung.

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Neue Features in Ember.js 2.3 Beta

Deutlich spannender ist da der Ausblick auf die kommende Framework-Version Ember.js 2.3. Die zur Verfügung stehende Beta der neuen Ember-Version bringt dabei einige neue Features mit sich; zudem gibt es eine wichtige Deprecation zu beachten.

Zu den Neuerungen zählt zum Beispiel die Einführung einer neuen visit-Methode für Ember.Application– und Ember.ApplicationInstance-Objekte, die mehrere Konfigurationsoptionen akzeptiert. So kann das neue API etwa zum manuellen Booten einer Ember-Applikation und der darauf folgenden Anweisung zum Besuchen einer URL genutzt werden. Außerdem kann dank des neuen APIs FastBoot nun auch mit Ember.js Beta genutzt werden.

Neu ist außerdem der (hash-Helper sowie das neue Contextual-Components-Feature. Es erlaubt das private Teilen von Daten zwischen mehreren Komponenten, kann dabei aber flexibel aufgerufen werden. Contextuale Komponenten werden mit der nested Form des component-Helpers erstellt; zusätzlich können ihnen Attribute und positionelle Parameter übergeben werden. Vor allem für Addon-Autoren ist das neue Feature nützlich, erklärt Beale:

allowing them to yield components without having arguments to those components become de-facto public API.

Neben den neuen Features bringt Ember.js 2.3 Beta auch eine wichtige Deprecation mit sich – nämlich der Zugriff auf ein container-Property eines Framework-generierten Objekts. Dieser soll stattdessen künftig mit einem Public-Owner-API ersetzt werden.

Mehr Informationen zu den Neuerungen in Ember.js 2.3 Beta bietet der oben genannte Blogpost sowie das zugehörige Changelog. Die Beta-Version steht auf der Projektseite zum Download zur Verfügung.

Aufmacherbild: Cute hamster in sawdust wooden house von Shutterstock / Urheberrecht: Just_One_Pic

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