Kostenloses Webinar zu NativeScript 3.0 am 17. Mai

NativeScript 3.0 ist erschienen
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NativeScript wurde einer umfangreichen Revision unterzogen: Version 3.0 bringt Verbesserungen in Cross-Plattform-Modul-Implementierungen, Kommandozeilen-Schnittstelle und Runtimes mit sich.

Knapp einen Monat nach dem Release von NativeScript 3.0 RC ist jetzt die finale Version, NativeScript 3.0, erschienen. Wie Georgi Atanasov via Blogpost ankündigt, hat das Team hart daran gearbeitet, um alle größeren Probleme zu beheben und den Migrationspfad zu dieser neuen Hauptversion zu erleichtern.

Insgesamt wurden etwa 80 Pull-Anfragen über alle Repositories hinweg abgeschlossen und mehrere Plugins und Anwendungen aktualisiert, um eine reibungslose Migrationserfahrung zu gewährleisten. Zudem hat das Team ein Doc vorbereitet, um die Notwendigkeit hinter dem großen Version-Bump und die neu eingeführten Breaking Changes zu erläutern.

Über den Befehl npm install -g nativescript kann man NativeScript 3.0 ausprobieren. Am 17. Mai findet ein kostenloses Webinar zur neuen Major-Version statt, das tiefere Einblicke in die Features von NativeScript 3.0 liefern soll.

NativeScript 3.0 – die Highlights

Natürlich bringt die neue Hauptversion von NativeScript eine ganze Reihe neuer Features mit sich, auf die wir hier eingehen wollen.

So hat sich vor allem im Bereich der Cross-Plattform-Module einiges getan. Es gibt eine neue Module-3.0-Implementierung, deren Refactoring auf drei großen Säulen basiert: 1. Leistungsverbesserungen, 2. verbessertes Erweiterungsmodell, 3. konsistentere APIs über die gesamte plattformübergreifende Modulimplementierung. Zudem gibt es ein komplett überarbeitetes Layout-Messsystem sowie die Migration auf TypeScript 2.2 und entfernte Umgebungsmodule zugunsten einer expliziten Pfadauflösung.

Auch im Befehlszeilen-Tool (CLI) wurden einige Änderungen vorgenommen: Der livesync-Befehl wird zugunsten von tns run entfernt, der nun automatisch livesync --watch unter der Haube ausführt. Auch der plugin find/search-Befehl wurde entfernt, da er nicht genutzt wurde. Der emulate-Befehl ist jetzt deprecated und seine Funktionalität wurde durch den Befehl run und die --emulate-Option ausgesetzt. Des Weiteren startet der Befehl run --device <Device Identifier> nun einen Emulator, wenn dieser noch nicht gestartet ist. Daneben gab es eine Reihe an Bug-Fixes und internen Verbesserungen, die für bessere Stabilität und Erweiterbarkeit der Codebasis sorgen sollen.

Zudem gab es auch Updates für die Runtime: Zum einen wurde die Netzwerkdomäne für die Chrome DevTools aktiviert. Auf diese Weise kann der Anwendungsnetzverkehr direkt von den Chrome DevTools aus überwacht werden. Zum anderen gibt es jetzt die umgekehrte statische Binding-Code-Erstellung für Android anstatt *.DEX-Dateien direkt zu produzieren. Auch das Gradle-Build-Tool wurde aktualisiert und die Debugging-Experience in Chrome DevTools für Android verbessert.

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Weitere Neuerungen in NativeScript 3.0

Wenn ein Projekt auf TypeScript zurückgreift, muss das nativescript-dev-typescript-Plugin aktualisiert werden, das automatisch die tsconfig.json-Datei aktualisiert. Das neue TypeScript-Plugin wird mit tns install typescript installiert. Eine umfassende Liste mit allen Änderungen und der Anleitung zur Migration von vorhandenem Code findet sich auf der Wiki-Seite.

Für NativeScript 3.0 wurde die Snapshot-by-default-Funktion für Android-Angular-Projekte entfernt. Das wurde durchgeführt, da der die Ladezeit beeinflussende Hauptvorteil für Angular-Projekte die AoT-Funktion ist (nicht in der vorhandenen Snapshot-Architektur vorhanden), die durch das nativescript-dev-webpack-Plugin aktiviert wird.

WebPack wird empfohlen, um NativeScript Angular-Anwendungen zu optimieren. Sobald die lokalen Snapshot-Builds ausgeliefert werden, können die Anwendungen die Vorteile von WebPack, AoT und Snapshots für Android gleichzeitig nutzen. Weitere Informationen zur Aktivierung von WebPack in einer NativeScript-Anwendung finden sich in der zugehörigen Dokumentation.

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