JavaScript

Franziska Hinkelmann im Interview von der iJS 2019

WebAssembly: Für welche Projekte lohnt sich der Blick auf die neue Technologie?
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Was ist WebAssembly, wann lohnt sich der Einsatz und wann sollte man in Node.js lieber mit C++ arbeiten? Franziska Hinkelmann (Google) gibt im Interview von der International JavaScript Conference 2019 in München Antworten auf diese Fragen.

Man hört immer häufiger von WebAssembly, aber was ist das eigentlich? Und wann lohnt sich der Einsatz? Auf diese Fragen gibt Franziska Hinkelmann (Google) Antworten im Interview von der International JavaScript Conference 2019. Nicht immer sollte man nämlich einfach jedem Trend folgen, aber manchmal kann sich ein Blick auf ein neues Thema lohnen. Das ist bei WebAssembly beispielsweise bei Spielen der Fall, die große Mengen an Ressourcen benötigen und mit WASM trotzdem in Browser laufen können. Wichtig bei neuen Technologien ist aber immer auch die Frage danach, wie gut der Support schon ist. Allerdings: Wer etwas in WebAssembly vermisst, sollte wissen, dass es sich um ein Open-Source-Projekt handelt. Somit kann man es ohne Lizenzgebühren einfach mal ausprobieren und sogar selbst dazu beitragen, dass noch fehlende Teile des jungen Ökosystems ergänzt werden.

Die Speakerin: Franziska Hinkelmann

Franziska Hinkelmann is a member of the Node.js Technical Steering Committee and an expert on ES6 performance. She has a Ph.D. in mathematics and is a software engineer at Google on the Cloud Platform team in New York City. Previously, she was on the Chrome V8 team. When she’s not working hard on making Node.js better on the Cloud Platform, she’s probably out riding horses.

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