Das sind die neuen Features von WebStorm 2018.1

Vue CLI, Webpack 4, News für TypeScript: WebStorm 2018.1 veröffentlicht
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Mit WebStorm 2018.1 steht das erste Major Release für die 2018er-Zweige von WebStorm bereit. Die nun fertig gestellte Version bringt zahlreiche Neuerungen mit, darunter beispielsweise eine bessere Integration von Prettier, Support für das Vue CLI im Welcome-Screen und einige Neuerungen für die TypeScript-Implementierung.

WebStorm 2018.1 ist da. Die Zeit der Beta-Releases der neuen Version der JavaScript-IDE ist vorbei; Entwicklern können nun zahlreiche neue Features nutzen. Neu dabei ist beispielsweise, dass für die Code-Formatierung mit Prettier nun der Shortcut Alt-Shift-Cmd/Ctrl-P genutzt werden kann. Außerdem ist es nun möglich, Änderungen selektiv auf Git zu committen, statt diese vollständig hochladen zu müssen.

Die neuen Features von WebStorm 2018.1

Die Dokumentation zu JavaScript, TypeScript und andere Sprachen ist nun außerdem als Popup verfügbar, das über der IDE liegt, sodass dafür nicht mehr in ein anderes Fenster gewechselt werden muss. Daneben kann nun wahlweise Yarn oder npm als Package Manager verwendet werden, und das Debugging für React-Native-Apps wurde verbessert.

Zu den wichtigsten Neuerungen, die im Blogpost zum Release aufgeführt werden, gehört außerdem, dass nun Vue-Projekte aus dem Welcome-Screen heraus per Vue CLI erstellt werden können. Mit WebStorm 2018.1 ist es nun außerdem möglich, Vue Components über ein Refactoring zu extrahieren und so eine neue Komponente aus einer bestehenden zu generieren, ohne diese selbst kopieren zu müssen.

WebStorm 2018.1: Support für Webpack 4

Geändert hat sich aber noch einiges mehr: So brachte der Anfang März veröffentlichte letzte EAP-Build außerdem Support für Webpack 4 mit. Dieser umfasst eine Code Completion sowie ein Update für das JSON Schema File, das das Webpack Configuration File validiert. Dadurch wird nun eine Fehlermeldung ausgegeben, wenn Webpack 4 genutzt wird, aber im Projekt Properties vorhanden sind, die von dieser Version nicht unterstützt werden. Auch Webpacks neue Option zur Nutzung ohne Configuration File wird in WebStorm 2018.1 unterstützt. Wird Webpack 4 in dieser Form eingesetzt, entfernt WebStorm automatisch dist aus dem Projekt.

Zu den im März vorgenommenen Neuerungen am Tool gehört außerdem, dass Namen von CSS-Klassen und IDs in HTML-Dateien nun datei-übergreifend zur Vervollständigung vorgeschlagen werden. Zuvor wurden nur die Bezeichnungen vorgeschlagen, die in einem Style Tag innerhalb des Dokuments oder in einem dort verlinkten Stylesheet verwendet wurden. Diese werden weiterhin zuerst angeboten; wird die Eingabe fortgesetzt, wird die Auswahl nun aber erweitert.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

Im Bereich TypeScript gehört zu den wichtigsten Neuerungen, dass nun TypeScript 2.7 unterstützt wird. Außerdem können Configuration Files in TypeScript nun auch anders benannt werden als tsconfig.json. Bisher war der einheitliche Name nötig, damit WebStorm die Dateien erkennt; das ist nun nicht mehr der Fall.

Alle Informationen zum Release finden sich im WebStorm-Blog sowie auf der Produktseite. Dort kann WebStorm 2018.1 auch heruntergeladen werden. Die wichtigsten Neuerungen an WebStorm 2018.1 hat Paul Everitt, JetBrains Developer Advocate, außerdem in folgendem Video zusammengefasst:

 

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