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WebStorm 2019.2 ist da

WebStorm 2019.2 veröffentlicht: Syntax-Highlighting für mehr als 20 weitere Sprachen
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WebStorm ist eine IDE für JavaScript und TypeScript. Mit dem neusten Release, WebStorm 2019.2, wurden darum natürlich einige Erweiterungen für diesen Bereich ausgeliefert. Aber das ist nicht alles: Syntax-Highlighting und eine grundlegende Code-Vervollständigung sind jetzt in mehr als 20 weiteren Sprachen in WebStorm verfügbar.

WebStorm 2019.2 ist fertig. Mit dem neuen Version der IDE wurden nicht nur Neuerungen für den Support von JavaScript und TypeScript ausgeliefert; auch darüber hinaus können jetzt Syntax-Highlighting und eine grundlegende Code-Vervollständigung für mehr als 20 weitere Programmiersprachen genutzt werden. Zwar soll WebStorm weiterhin eine spezialisierte IDE für JavaScript und TypeScript bleiben; immer häufiger wird aber ja nicht nur mit einer einzelnen Programmiersprache gearbeitet. Darum unterstützt WebStorm nun ohne weitere Konfiguration auch PHP, Python, Ruby, Java und einige weitere Sprachen. Damit wolle man, so schreibt Ekaterina Prigara im Blogpost zum Release, allerdings nicht den Fokus der IDE an sich verschieben. Darum sei eine Ausweitung des derzeitigen Status des erweiterten Sprach-Supports nicht geplant. Die vollständige Liste an unterstützen Sprachen kann über das TextMate Bundles Plug-in abgerufen werden: Preferences | Editor | TextMate Bundles.

WebStorm 2019.2: Schönere Vorschläge für TypeScript und JavaScript

Auch für den Kern der IDE, den JavaScript- und TypeScript-Support, wurde an den Vorschlägen zur Code-Vervollständigung gearbeitet. Hier standen Layout und Standardisierung der Darstellung für Vorschläge im Zentrum der Aufmerksamkeit. So wird nun für Symbole, die zu den Standard-APIs in JavaScript gehören, jeweils ein eigenes Label für eingebaute APIs und Browser-APIs angezeigt. Gibt es mehrere Definitionen für ein Symbol, zeigt die neue WebStorm-Version hingegen kein Label mehr an, sondern ein Icon. Die Sichtbarkeit von Symbolen wird hingegen gar nicht mehr angezeigt. Neu in diesem Bereich ist außerdem, dass Vorschläge, die WebStorm nicht eindeutig zuordnen kann, ausgegraut werden.

Neu in WebStorm 2019.2 ist außerdem, dass die IDE nun den Pipeline Operator unterstützt, der in ECMAScript auf Stufe 1 des Proposal-Prozesses steht. Darum wird in WebStorm auch nur die |>-Syntax unterstützt, die eine minimale Implementierung darstellt. Auch Babel unterstützt diese und einige weitere Versionen des Pipeline Operators bereits.

Wie immer stellen diese Neuerungen keine abschließende Liste der Änderungen an der neuen WebStorm-Version dar. Einen Überblick über weitere Features, die der IDE hinzugefügt wurden, gibt der Blogpost zum Release von Ekaterina Prigara. Auch die What’s-New-Seite zur Version zeigt auf, was sich verändert hat. WebStorm 2019.2 kann 30 Tage lang als kostenlose Testversion genutzt werden, danach ist das Produkt jedoch kostenpflichtig.

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