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Early Access Program für WebStorm 2019.2

WebStorm 2019.2: Die ersten beiden EAP-Builds sind da
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Das Early Access Program für Webstorm 2019.2 ist eröffnet. Im ersten und zweiten EAP-Build wurden einige Neuerungen eingeführt. Dazu zählt das Syntax-Highlighting für über 20 zusätzliche Sprachen.

JetBrains hat die ersten beiden EAP-Builds für Webstorm 2019.2 veröffentlicht. Bis Ende Juli soll jede Woche ein weiterer EAP-Build erscheinen. Die Builds können neben einem WebStorm Stable Release betrieben werden, um die neuen Features zu testen und Feedback zu geben. Auf dem JetBrains-Blog stellte Product Marketing Manager Ekaterina Prigara die Features vor.

WebStorm 2019.2 EAP-Build 1

Die erste EAP-Version für WebStorm 2019.2 bringt Syntax-Highlighting für über 20 weitere Sprachen mit. Dazu zählen PHP, Python, Ruby und Java. Ein weitergehender Support für die Sprachen ist jedoch nicht geplant, denn WebStorm sei in erster Linie eine IDE für JavaScript- und TypeScript-Entwickler, heißt es im Blogeintrag.

Die Plug-in-Konfiguration soll durch einige Neuerungen erleichtert werden. Direkt neben der Plug-in-Liste wird die Beschreibung des ausgewählten Plug-ins angezeigt. Der Update-Button wurde in der Übersicht der installierten Plug-ins verfügbar gemacht. Zudem können durch einen Menüpunkt des Zahnrad-Icons alle heruntergeladenen Plug-ins aktiviert bzw. deaktiviert werden.

Weitere Neuerungen betreffen das Teilen von Nutzungsinformationen und den Wechsel zu JetBrains Runtime 11. Auch wurde Support für Pfad-Aliases, die im Pfadfeld einer jsconfig.json-Datei definiert sind, hinzugefügt.

Der Eintrag im JetBrains-Blog  und die Release Notes informieren über alle Neuerungen im ersten EAP-Build für WebStorm 2019.2.

WebStorm 2019.2 EAP-Build 2

Im zweiten EAP-Build wurde an den Vervollständigungsvorschlägen für JavaScript und TypeScript gearbeitet. Sie sollen durch verschiedene Maßnahmen klarer und konsistenter werden. Dazu zählen Änderungen am UI des Pop-ups und die Vervollständigung von Default Exports in import-Statements.

Buchstabendreher können schnell passieren, z. B. funtcion oder fnction anstatt function. Das soll nun kein Problem mehr sein, da die Vervollständigung die Vertipper erkennt und den treffendsten Vorschlag auswählt.

Daneben erhält auch die Versionskontrolle neue Features: Durch einen Rechtsklick können im Fenster des Version Control Tool unversionierte Dateien zu .gitignore hinzugefügt werden. Die Code-Vervollständigung kann jetzt auch für Datei- und Ordnernamen in der .gitignore-Datei genutzt werden. Zudem können nicht benötigte Spalten, z. B. Autor, im Fenster des Version Control Tool ausgeblendet werden.

Zu den weiteren Neuerungen zählen 41 Bugfixes, die den Release Notes entnommen werden können. Die zentralen Features wurden wie gewohnt auf dem JetBrains-Blog vorgestellt.

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