Joomla 2.5 unterstützt mehr Datenbanken-Typen und Windows Azure
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Joomla 2.5 wird im Laufe des Januars 2012 veröffentlicht. Schon jetzt präsentiert die Community auf ihrer Website die Änderungen ihres kostenlosen Content-Management-Systems. Schwerpunkte setzt Joomla

Joomla 2.5 wird im Laufe des Januars 2012 veröffentlicht. Schon jetzt präsentiert die Community auf ihrer Website die Änderungen ihres kostenlosen Content-Management-Systems. Schwerpunkte setzt Joomla bei der Suchfunktion, der Nutzung mehrerer Datenbanken, Update-Erinnerung und vor allem dem Cloud Support. Die derzeitige Version 1.7 soll sich mit nur einem Klick upgraden lassen und all ihre Addons, so heißt es im Blogeintrag weiter, seien voll kompatibel mit Joomla 2.5.

Joomla 2.5 Screenshot: Fix Button für manuelle Updates

Änderungen von Joomla 1.7 auf 2.5:

  • Überarbeitete Suchfunktion ergänzt Suchbegriffe beim Eintippen. Nicht-englische Sprachen sollen besser unterstützt werden.
  • Bisher unterstützte Joomla lediglich Datenbanken des Typs MySQL. Dank neuer Treiber bietet Joomla 2.5 nun Support für MS SQL, PostgreSQL Oracle, SQLite und PDO.
  • Verfügbare System-Updates und Neuerungen bei den Extensions werden Administratoren über die neue Update Notification angezeigt.
  • Wer Updates bislang durch Kopieren der neuen Dateien eingepflegt hat, kann nun die Änderungen über den Fix-Button automatisch in den bestehenden Datensatz aufnehmen lassen. Dadurch werden manuelle Anpassungen obsolet.
  • Captchas werden als Core Feature angeboten. Die reCaptcha-Extension wird dadurch unnötig.
  • Für neue Menüs können neue Module einfacher angelegt werden.
  • Administratoren können das CMS-Frontend detaillierter gestalten, wodurch stärker standardisierte Layouts möglich werden.
  • Administratoren können sich per E-Mail benachrichtigen lassen, wenn sich neue Benutzer registrieren.
  • u.v.a.
Joomla 2.5 Screenshot: Leichter anpassbares CMS-Frontend

In einem zusätzlichen Blogeintrag werden die neuen Cloud Features von Joomla 2.5 vorgestellt. In der bereits verfügbaren Joomla 2.5.0 Beta1 lässt sich das Content-Management-System mit Windows Azure verknüpfen. Da Joomla 2.5 Microsoft Azure nicht nativ unterstützt, ist die Azure Storage Extension für den Umzug in die Cloud nötig. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt, wie man eine komplette Joomla-Plattform in die Cloud migriert, startet und konfiguriert. Neugierige Web-Entwickler werden aufgefordert, die Joomla-2.5-Beta in Verbindung mit einem kostenlosen Trial-Account von Microsoft Windows Azure zu testen.

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